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Kettenreaktor: Asus Eee-PC 901 im Test Stromgeizer, Powerwinzling, Netbook-Vorreiter

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Der Mini-Rechner Von Asus bietet mobiles Entertainment für die Westentasche. Auch sonst glänzt das Netbook nur mit Superlativen bezüglich Ausstattung und Performance. Kein Wunder, dass die Konkurrenz nicht rastet und ruht, es dem kultigen Vorbild von Asus nachzumachen.

Laut Prognosen von Asus werden bis Ende 2008 rund zehn Millionen Netbooks verkauft sein. Wobei die Taiwanesen in diesem Zeitraum allein um die fünf Millionen Einheiten ihrer Eee-PCs an den Käufer gebracht haben wollen, was einem Marktanteil von 50 Prozent entspricht. Doch bei all dem Optimismus: Die Konkurrenz schläft nicht.

So drängen Acer, Dell, HP, MSI und andere auf den Markt, um auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Auch Lenovo hat angekündigt, im Oktober 2008 eine eigene Netbook-Reihe namens Ideapad S zu launchen. Grund genug für netzwelt nachzuprüfen, was denn am Original, dem Asus Eee-PC 901, dran ist, da so viele Hersteller in dieses Marktsegment wollen.

Am Anfang war der Atom: Die Technik

Die Leistung des Eee-PC 901 basiert auf einem Intel Atom Prozessor mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz auf einem Intel 945GSE Express Chipsatz. Die CPU in 45 Nanometer-Fertigung nimmt unter Vollast lediglich 2,5 Watt Strom auf, sodass sich das positiv auf die Leistung des sechs Zellen-Akkus auswirkt. Darüber hinaus taktet Intels Atom aufgrund der SpeedStep Technologie sofort herunter, sobald sich der Rechner im idle-Modus befindet.

Auch die Asus-eigene Energiesparfunktion namens Super Hybrid Engine hilft, den Energieverbrauch weiter zu senken. Darunter ist zu verstehen, dass der Nutzer zwischen drei verschiedenen Leistungsprofilen wählen und damit die Performance des Rechners sowie die Helligkeit des Displays anpassen kann. Diese Profile können während des laufenden Betriebs mit einer der Sondertasten, die sich über dem Keyboard befinden, ausgewählt werden.

Asus Eee-PC 901, Teil 1

Deswegen reicht die Ladung der Speicherzelle beispielsweise auch für sieben Stunden Office-Betrieb, wie netzwelt im Test herausgefunden hat. Ferner erhält der Prozessor Unterstützung durch den ein Gigabyte großen DDR2-Arbeitsspeicher. Die Daten werden stoßfest auf insgesamt zwölf Gigabyte SSD gespeichert, wobei sich davon vier Gigabyte onboard und acht auf einem externen Flash-Speicher befinden.

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Kurt Müller
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