Fullsound-Technik für MP3-Player

Philips Gogear SA5285BT im Test: MP3-Player mit Anspruch (Update)

Philips Gogear SA5285BT im Test: MP3-Player mit Anspruch (Update) Den kauf ich mir. Das war meine erste Reaktion auf den Philips Gogear SA5285BT nach einer Stunde Ausprobieren. Cooles Design, super Klang, einfache Bedienung und sogar ein Radio mit Aufnahmefunktion. Was will man mehr? Nach einigen Tagen intensiven Praxistests fällt das Urteil etwas differenzierter aus: Den kauf ich mir - aber erst, wenn die Philips-Techniker einige Bugs beseitigt haben. Neue Firmware: Das Update zu diesem Artikel finden Sie auf der letzten Seite

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Phase I: Gute Bedienung, gute Musik
  2. 2Klangoptimierung durch Fullsound-Technologie
  3. 3Phase II: Gie ersten Bugs
  4. 4Phase III: Rauschen bei Fullsound
  5. 5Phase IV: Die Wunschliste des Testers
  6. 6Die Wunschliste des Testers
  7. 7Update vom 20. Oktober 2008: Neue Firmware

Phase I: Gute Bedienung, gute Musik

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Aber der Reihe nach. Den Gogear gibt es in drei Varianten. Mit vier Gigabyte (SA5245, 120 Euro), acht Gigabyte (SA5285, 150 Euro) sowie mit acht Gigabyte und Bluetooth-Schnittstelle für drahtloses Hören (SA5285BT, 170 Euro). Getestet wurde die letztere Variante, allerdings ohne die Bluetooth-Funktion.

Nach dem Auspacken sticht sofort das gelungene Design des Gogear ins Auge. Mit seiner gebürsteten Metall-Rückseite und dem schwarzglänzenden Oberflächen-Finish sieht der Edel-Player richtig schick aus. Genauer gesagt: Er sieht nach dem Auspacken etwa zehn Minuten lang schick aus, dann ist das glänzende Finish mit Fingerabdrücken übersät. Aber der Design-Zeitgeist anno 2008 fordert ultimativ, dass alle Electronica in Klavierlackoptik daherkommen müssen. Dem haben sich auch die Designer aus dem Weltkonzern gebeugt. Vielleicht sollten die Hersteller solchen Geräten in Zukunft weiße Handschuhe beilegen.

Die ersten Schritte wie Inbetriebnahme des Gogear, das Synchronisieren mit der Medienbibliothek und das Reinhören in die ersten Songs gehen mühelos und intuitiv vonstatten. Die Bedienoberfläche ist optisch attraktiv und völlig logisch aufgebaut. Schön auch das großzügige Display mit 7,1 Zentimetern Diagonale. Hoffentlich kein Stromfresser. Ein Nachteil ist, dass der Player nur über den USB-Anschluss des PCs aufgeladen werden kann. Das ist im Alltag sicher kein Problem. Doch was, wenn man die kleine Jukebox auch in den Urlaub mitnehmen will? Sowas soll ja vorkommen. Soll man da vielleicht den PC als Ladegerät mit einpacken?

Philips GoGear SA5285BT

Wer so einen Klasse MP3-Player wie den Gogear SA5285BT hat, dem laufen bald die hübschesten Mädchen nach. (Bild: Philips)

Wichtige technische Daten und Features

• 8 Gigabyte NAND-Flash, Bluetooth

• Display: 2,8 Zoll, Auflösung: QVGA, 320 x 240 Pixel, 262 000 Farben

• MP3-, WMA-, AAC-Musik, JPEG-Fotos

• Media-Konverter für Videos

• MP3-Bitraten: 8 bis 320 KBit/s, variable Bitrate

• WMA-Bitraten: 5 bis 320 KBit/s

• FM-Radio mit RDS und Aufnahmefunktion

• Sprachaufnahme mit Mikro

• USB 2.0-Anschluss

• Tasche und Software im Lieferumfang

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Eine Frage mit dem Umwandeln und so: Ich hab mir ein paar lieder ruebergeladen doch auf dem Gogear (wenn ich abspielen druecke) steht dass es das falsche Format waere und ich muesse es mit Video COnverter...

Kann ich dir nicht beabtworten ... aber zu der sache mit in den urlaub nehmen ... mittlerweile gibt es einen universaladapter für mp3/ipod etc. player, mit dem man das ganze auch an der steckdose aufladen...

Unterstuetzt der Philips Gogear SA5285BT auch bluetooth Funktion? Sieht ja klasse aus! Hab auf CNET gelesen, dass der Samsung P3 den Preis „Bester MP3 Player CES 2009“ erhalten haben soll. Kann jemand einen...

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