Mit Kaffee, Tee, Gewürzen gegen den Wischmob
Automatische Putzhilfe: iRobot Scooba im Test
Automatische Helfer im Haushalt: Netzwelt hat bereits den Staubsauger-Roboter iRobot Roomba getestet, der seit einiger Zeit auf dem deutschen Markt zu kaufen ist. Nun kommt der Bruder unter die Lupe: iRobot Scooba. Dieser wischt dort feucht nach, wo der andere trocken vorgekehrt hat. Allerdings ist die deutsche Variante des kleinen Haushaltshelfers laut Informationen des Vertriebspartners von iRobot RobotStore erst ab Herbst 2008 erhältlich.

Inhaltsverzeichnis
- 1Scooba versus Roomba: Der Vergleich
- 2Der Test: Pfeffer und Salz, Rotwein und Tee
- 3
Presslufthammer mit Wischsystem
- 4Fazit: Mit einem Wisch wirklich alles weg?
Ebenso sind die in Deutschland schon vorhandenen Exemplare Eigenimporte aus den USA, die auch nicht unter die Garantiebedingungen des Herstellers fallen. Deswegen hat netzwelt ein Serienmodell aus den USA bestellt und sich allerlei Gemeinheiten ausgedacht, die der Roboter im Test zusammenwischen soll.
Scooba versus Roomba: Der Vergleich
Obwohl beide Roboter vom selben Hersteller kommen unterscheiden sie sich in der Art und Weise, wie der jeweilige Akku aufgeladen wird: Fährt der Roomba selbstständig in die Ladestation, wenn sein Akku leer ist, muss der Scooba quasi "per Hand" mit Strom betankt werden. Entweder der Benutzer nimmt den Akku aus dem aufklappbaren Gehäuse heraus oder steckt das Ladekabel in die außen angebrachte Ladebuchse hinein.
iRobot Scooba, Teil 1
Ohne Tank, mit Blick auf die Technik. Der Tank wird in die Halterung rechts unten hinein gesteckt.
Voderansicht mit dem Stoßdämpfer und dem Sensor für die so genannten Light Houses.
Erst den Power-Knopf drücken und dann auf Clean, denn sonst bleibt der Scooba nur im Stand-by-Modus.
Mit umfangreichen Zubehör: Lighthouses, Akku, Akkuladegerät, Netzteil, Trafo für die Umwandlung von 220 Volt auf 110 Volt und Kabel (v.l.n.r.).
Das Gehäuse selbst besteht aus zwei Teilen: Oben befindet sich der Tank für das Reinigungs- und Schmutzwasser, unten sind Technik, Räder und die Wischbürsten zu finden. Nach dem Gebrauch ist der Scooba prinzipiell gut zu reinigen; der Roboter kann komplett in seine Einzelteile zerlegt werden.
Jedoch ist das Zusammenwirken von Wasser und Strom immer problematisch, weswegen Hausfrauen oder Hausmänner sehr genau aufpassen müssen, welche Stellen des Scoobas nass werden dürfen und welche nicht. Diese Positionen sind auf dem Roboter durch spezielle Warnhinweise kenntlich gemacht. Beispielsweise darf das Gehäuseunterteil nur mit einem feuchten Tuch innen und außen gereinigt werden.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge
Ich habe den Staubsaugerroboter Roomba 581 und bin hellauf begeistert. Wenn man den regelmässig tagsüber laufen lässt, wenn man zur Arbeit ist, ist die Wohnung tatsächlich sehr staub und dreckfrei. ...
@ Mike : Anmelden! :D Dann hast Du Dein erstes Danke für diesen Beitrag. Kann mir mal jemand erklären, warum diese Dinger...
Hallo. Hätte ich direkt nach dem Kauf für diesen Staubsauger aufgrund der eigenen Bequemlichkeit noch vier Sterne vergeben, so muss ich doch zwischenzeitlich aufgrund der Akkuleistung auf zwei Sterne...
ich habe so ein Ding seit einem halben Jahr und muss feststellen, dass er wirklich super ist für "zwischendurch", wenns mal klebt weil die Kinder was ausgeschüttet haben oder die Katzen von draussen...
Da verlasse ich mich doch lieber weiterhin auf meine Freundin :D