China-Kracher: So lässt sich die Olympia-Zensur umgehen

China-Kracher 2: Firewall ohne Software umgehen

Grundsätzlich ist jeder außerhalb Chinas platzierte Server geeignet, der als Proxy fungieren kann. Solch ein Proxy schaltet sich zwischen den eigenen Computer und den Webserver, auf dem die gewünschte Seite liegt. Die Anfrage wird auf diese Art und Weise umgeleitet, eine möglicherweise zensierte Website wieder verfügbar. Rewebber wie Anonymouse oder Proxify erledigen diese Aufgabe ohne Software.

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Auch wichtig: Telefonie und persönliche Daten sichern

Mit dem Surfen an sich ist es laut Reporter ohne Grenzen aber nicht getan - vor allem dann nicht, wenn man wirklich als Journalist in China unterwegs sei und auch vorhabe, politische Themen aufzubereiten. Den englischsprachigen Ratgeber finden Sie unten in den Links zum Thema. Die Verschlüsselung von E-Mails ist Pflicht - sei es per GnuPG oder speziell für den Mozilla Thunderbird mit EnigMail.

Auch die Festplatte oder Bereiche mit sensiblen Daten sollten möglichst verschlüsselt werden. Die Freeware des Vertrauens ist hier TrueCrypt, eine netzwelt-Anleitung erklärt die wichtigsten Funktionen. Wer in die weite Welt hinaus telefonieren will, braucht sich nicht auf die chinesische Telekommunikation verlassen: Mit Skype klappt das über den Computer - und ebenfalls verschlüsselt.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Zitat: Warum reißen wir die Klappe nicht bei den amerikanischen Menschenrechtsverletzungen auf? Ein Land, das auf dem gleichen Entwicklungsstand ist, wie wir? Wie viel...

Die Veranwortlichen hätten sich vorher überlegen müssen wohin sie die Spiele geben. Denke es spielt wie immer das Geld eine große Rolle. Jetzt soll man den Sport Sport sein lassen und gut ist ! ...

Die Chinesen sind Jahrelang unterschätzt worden und das wird noch so weiter gehen

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