Was die Konkurrenz dem Apple-Spross entgegensetzt
Bessere Birnen: Alternativen zum Apple iPhone 3G
Apple hat mit dem iPhone 3G der Konkurrenz ordentlich zugesetzt. Im Kampf um die Gunst der Kunden stehen die Waffen fest: Touchscreen mit intuitiver Oberfläche, GPS zur mobilen Navigation und UMTS für schnelles Internet. Und das am besten verpackt in einer glanzvollen Hülle.
Inhaltsverzeichnis
- 1Sony Ericsson Xperia X1
- 2Samsung i900 Omnia
- 3HTC Touch Diamond
- 4BlackBerry Bold
- 5Nokia N95 8GB
- 6iPhone-Vorteil: Kreative Anwender
Inhalt
- Sony Ericsson Xperia X1
- Samsung i900 Omnia
- HTC Touch Diamond
- BlackBerry Bold
- Nokia N95 8GB
- iPhone-Vorteil: Kreative Anwender
Apple hat für das iPhone 3G die größten Kritikpunkte am alten iPhone ausgebessert. Das iPhone 3G ist mit UMTS und HSDPA ausgestattet, unterstützt WLAN und verfügt über Assisted GPS zur genauen Positionsbestimmung und Navigation. Die Kamera mit nur zwei Megapixeln Auflösung ist dagegen die gleiche und auch Videotelefonie beherrscht das iPhone 3G nicht. Kurzum: Es gibt immer noch genug Angriffsfläche für die Konkurrenz.
Sony Ericsson Xperia X1
Das Sony Ericsson Xperia X1 steht in den Startlöchern: Neben dem Touchscreen mit einer Diagonalen von 7,6 Zentimetern bietet das X1 anders als das iPhone eine vollständige QWERTZ-Tastatur. Hinzu kommt ein optischer Joystick, der ähnlich wie das Touchpad eines Laptops auf Berührung reagiert.
iPhone 3G Konkurrenten
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Bild vergrößern Verglichen mit dem 3,5-Zoll-Display des iPhones ist das des Omnia geringfügig kleiner. - Bild 2 von 8
Bild vergrößern Mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 Professional an Bord. - Bild 3 von 8
Bild vergrößern Der interne Speicherplatz ist bei iPhone und Omnia gleich: 16 Gigabyte. - Bild 4 von 8
Bild vergrößern Das Smartphone unterstützt Anwendungen wie Push-E-Mail und Office-Programme wie Word und Power Point. - Bild 5 von 8
Bild vergrößern Die vollständige QWERTZ-Tastatur fehlt dem iPhone. - Bild 6 von 8
Bild vergrößern Umhüllt ist das Xperia X1 von einem Metallgehäuse. - Bild 7 von 8
Bild vergrößern Der Drei-Zoll-Touchscreen und die vollwertige QWERTZ-Tastatur sind für Internet- und Multimedia-Anwendungen die richtigen Voraussetzungen. - Bild 8 von 8
Bild vergrößern Die Panels ermöglichen eine einfache Bedienung per Hand.
Das X1 läuft zwar unter dem Betriebssystem Windows Mobile, allerdings sieht man das dem Smartphone nicht an. Sony Ericsson verwendet eine eigene Oberfläche, die ähnlich wie die des iPhones eine Steuerung per Fingertippen und -wischen ermöglicht. Videos und Fotos nimmt die integrierte Digitalkamera auf, bei Fotos mit einer Auflösung von bis zu 3,2 Megapixeln.
Wie das iPhone 3G unterstützt das Xperia X1 UMTS mit dem Datenturbo HSDPA. Eine Lücke klafft in der Ausstattungsliste: Einen GPS-Empfänger wie das iPhone bietet das X1 nicht. Damit fällt die mobile Navigation weg. Und auch der Speicher fällt deutlich kleiner aus: 400 Megabyte intern, die sich per microSD-Karte erweitern lassen. Das Sony Ericsson X1 wird in der zweiten Jahreshälfte 2008 auf den Markt kommen, für einen Preis von etwa 700 Euro.
Samsung i900 Omnia
Bei Samsung macht sich das i900 Omnia bereit, dem iPhone 3G die Show zu stehlen. Mit dem Betriebssystem Windows Mobile 6.1 Professional ist das Samsung-Modell für Business-Anwendungen gut gerüstet. Mit an Bord ist der Datenstandard HSDPA, WLAN, ein GPS-Empfänger für mobile Navigation, eine Fünf-Megapixel-Kamera und ein MP3-Player.
Hinsichtlich Datengeschwindigkeit und Digitalkamera stehen die Chancen für das Omnia gut, dem iPhone 3G gefährlich zu werden. Bedient wird das Omnia über den 3,2-Zoll-Touchscreen. Verglichen mit dem 3,5-Zoll-Display des iPhones ist das des Omnia etwas kleiner. Auch ist die Auflösung mit 240 x 400 Pixeln etwas niedriger als beim iPhone 3G. Der interne Speicherplatz ist bei beiden Smartphones gleich: 16 Gigabyte.
Testbericht: Apple iPhone 3GS
Gleiche Hülle, schnellerer Kern, zusätzlicher Buchstabe: Mit dem iPhone 3G S stellt Apple den Nachfolger des iPhone 3G vor. An der Optik ändert sich nichts. Dafür sorgt ein neuer Prozessor sowie weitere Details für ein noch besseres iPhone-Erlebnis. ~ Michael Knott
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Der Erfolg von Apples iPhone lässt die Mobiltelefon-Hersteller nicht ruhen. Ein richtig edles Smartphone hat HTC jetzt vorgestellt. Zielgruppe sind Geschäftsleute, die professionelle Funktionen wie Push-E-Mail benötigen, sich aber gleichzeitig ein nobles Design und Entertainment-Funktionen wünschen.
Nach dem Touch Diamond hat HTC nun ein Business-Smartphone mit vollständiger Tastatur vorgestellt: das HTC Touch Pro. Das Gerät verfügt über einen GPS-Empfänger, unterstützt HSDPA und HSUPA und läuft unter Windows Mobile 6.1 Professional.
Die Präsentation des neuen Apple iPhones steht kurz bevor, da stellt Samsung ein neues Windows-Smartphone vor: Omnia tauft der koreanische Hersteller das Gerät, das mit einer prallen Ausstattungsliste samt GPS, HSDPA und Fünf-Megapixel-Kamera aufwartet.
Mit Business-Funktionen, GPS-Modul samt Software für mobile Navigation und Fünf-Megapixel-Kamera verdient sich das Samsung i900 seinen lateinischen Beinamen "Omnia" - "Alles". Doch die Fülle an Funktionen bringt einige Nachteile mit sich.
Riesiger Touchscreen, riesige Ausstattung: HTC bringt Mitte November das Touch HD auf den Markt. Der Nachfolger des Touch Diamond weiß zu beeindrucken - unter der Hülle stecken Windows Mobile als Betriebssystem, GPS-Empfänger, Fünf-Megapixel-Kamera und MP3-Player.
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Als klassisches Business-Handy mit Tastatur und vorinstalliertem Office soll das neue Omnia 735 mobile Geschäftsleute anlocken, die neben Profi-Funktionen wie Push-E-Mail auch Multimedia und Unterhaltung auf dem Handy zu schätzen wissen.




