iRobot Roomba: Automatischer Staubsauger im Test
Gut Ding will Weile haben: Der Test
Damit die Kollision mit Hindernissen nicht so hart ausfällt, dämpft ein an der Vorderseite angebrachter Stoßfänger den Aufprall. Ist der Staubsauger nach einer Weile der Meinung, alles gereinigt zu haben, bewegt er sich selbständig zur Ladestation, dockt dort an und lädt sich auf. Das Ladegerät an sich verbraucht ein Watt Strom im Stand-by-Modus und bis zu 29 Watt zum Aufladen des Roomba.
Im Betrieb ist der Roboter mit 68 Dezibel in etwa so laut wie ein Fernseher im Normalbetrieb oder ein Rasenmäher, aber immerhin noch wesentlich leiser als der "Referenzstaubsauger der Redaktion" mit 82,3 Dezibel. Damit der Roomba während dessen auch ordentlich ins Schwitzen gerät, hat sich netzwelt einige Gemeinheiten einfallen lassen, die der kleine Kerl aufsaugen soll:
Zum Einsatz kommen kleine Papierkügelchen, Hundehaare, feines Pflanzengranulat, Pulver eines Instantkaffees, Teegranulat und trockener Reis. Der Raum, den iRobot Roomba saugen soll, ist rund 12,6 Quadratmeter groß und mit handelsüblichem Industrieteppichboden ausgelegt. Ferner stehen ein Tisch mit mehreren Stühlen und ein Papierkorb in dem Raum.
iRobot Roomba 560, Teil 1
Der Infrarotsensor zum Andocken an die Ladestation und für die Orientierung an den Light Houses.
Der Staubsauger und seine Herausforderer: Instant-Kaffee, Blumengranulat, Hundehaare, Teegranulat und Reis.
Um eines vorweg zu nehmen: Schnell ist der Roomba anfangs nicht gerade. Denn durch seine eigenwillige Methode, Hindernissen auszuweichen, kommt es vor, dass er einfach an einem verschmutzten Areal vorbeifährt, nachdem er von der Wand abgeprallt ist. Manchmal verfängt er sich auch in einer Raumecke und kann nur noch mit menschlicher Hilfe befreit werden.
Aber der Roboter ist lernfähig und zieht aus diversen Kollisionen seine Lehren. Demzufolge steigt die Effizienz der Raumreinigung, je länger der Staubsauger in Betrieb ist. Zusätzlich unterstützt wird dieser noch von zwei so genannten Light Houses, die einerseits eine unsichtbare Infrarotbarriere aussenden, sodass der Roboter bestimmte Bereiche nicht befährt.

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Schreiben bei euch immer die nichts wissenden Redakteure die Artikel?! Bitte vorher ein wenig mehr recherchieren!
Mit dem romba560 bin ich sehr unzufrieden, vor allem weil ich jetzt schon zum zweiten Mal einen neuen Akku brauche. Grob überschlagen waren beide Akku-Packs jeweils nach ca. 70 Ladezyklen schrott. Im Vergleich zu der...
ich bin auch begeistert. Allerdings klackert er nun und hört nach ca 1 Minute auf.Dabei sind die Bürsten sauber und richtig eingesetzt,was kann es noch für einen Grund haben?
hab ihn nun ein paar monate und kann mich echt nicht beklagen ich zumindest würde ihn immer wieder kaufen.
Ich besitze schon seit einem Jahr einen Roomba und würde ihn nicht mehr hergeben. Wie der den Staub aus den Teppichen nimmt! Ich staune immer wieder wieviel Dreck jedesmal anfällt. So gut kann kein herkömmlicher...