PixelCryptor: Verschlüsselung ohne Passwort

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Die Bedienung von PixelCryptor könnte einfacher kaum sein: Nach der Installation wählen Sie Encode Files und fügen beliebig viele Ordner und Dateien in das so genannte Package. Jetzt geben Sie ein Bild an, mit dem das Tool die Verschlüsselung vornehmen soll. Der letzte Schritt: Sie geben Speicherort und Bezeichnung des Datenpakets an - gespeichert wird das im .cgp-Format, die Inhalte sind jetzt nicht mehr lesbar.

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Wer das Package wieder entschlüsseln will, entscheidet sich im Hauptmenü von PixelCryptor für die Funktion Decode Files. Jetzt ist das Bild notwendig, welches zum Verschlüsseln verwendet wurde, danach die dazugehörige .cgp-Datei. Passt alles, geben Sie noch den gewünschten Speicherort an und haben das entschlüsselte Package auf der Festplatte.

Schlüsselfertiges Gedächtnis

PixelCryptor benötigt ein installiertes .NET-Framework 2.0, funktioniert aber dafür sowohl mit 32- als auch 64-bit-Betriebssystemen. Der Entwickler verspricht, dass bestehende Packages auch mit zukünftigen Versionen von PixelCryptor kompatibel sind. Noch werden Attribute der verschlüsselten Dateien wie Versteckt oder Schreibgeschützt nicht vererbt - das ist für eines der nächsten Updates aber geplant.

So funktioniert PixelCryptor

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Paket bauen - Zuerst fügen Sie Dateien und Ordner hinzu.
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Zuerst fügen Sie Dateien und Ordner hinzu.

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Bildnis - Daraufhin wählen Sie ein Bild, dessen Informationen zum Verschlüsseln verwendet werden.
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Daraufhin wählen Sie ein Bild, dessen Informationen zum Verschlüsseln verwendet werden.

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Speichern - Wählen Sie für die zu erzeugende cpg-Datei Speicherort und Name aus.
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Wählen Sie für die zu erzeugende cpg-Datei Speicherort und Name aus.

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Encodierung - Sind alle Informationen komplett, verschlüsselt PixelCryptor die Dateien.
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Sind alle Informationen komplett, verschlüsselt PixelCryptor die Dateien.

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Dekodierung - Mit dem identischen Bild kann das Package später wieder entschlüsselt werden.
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Mit dem identischen Bild kann das Package später wieder entschlüsselt werden.


Bis die Bild-Verschlüsselung einem Härtetest unterzogen wurde, sollten Sie wirklich sensible Daten noch nicht mit dem PixelCryptor sichern. Für die schnelle Verschlüsselung zwischendurch und den Austausch der Packages beispielsweise über den USB-Stick eignet sich die Freeware allerdings sehr gut. Und eins ist sicher: Vergessene Passwörter gehören so der Vergangenheit an.

>>> Kostenloser Download: PixelCryptor

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 4 Beiträge

Hast ja recht mit TrueCrypt aber auch vermeintlich schlechtere Software verdient es erwähnt zu werden wenn es irgendetwas besonderes kann. Sonst gäbe es immer nur eine Software über die jeder schreiben würde und...

Das seh ich eigentlich genauso... lieber Passwort als Keyfile für den eigenen Gebrauch. Bei ner Datei ist mir das Risiko viel zu hoch, dass irgend ein Programm/Virus/etc oder Jemand (muss man ja nicht...

Zitat: Und was hindert mich daran bei TrueCrypt (was schon oft getestet wurde und als sicher gilt) einfach ein so genantes Keyfile zu benutzen statt ein Passwort? hmmm,...

Und was hindert mich daran bei TrueCrypt (was schon oft getestet wurde und als sicher gilt) einfach ein so genantes Keyfile zu benutzen statt ein Passwort? Mit TrueCrypt kann ich dann JEDE (!) beliebige...

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