Samsung YP-T10 im Test: MP3-Player mit Bluetooth
Bluetooth-Möglichkeiten
Der Samsung YP-T10 spielt die Musikformate MP3 und WMA ohne weitere Probleme ab. Auch Bilder im JPEG-Format und WMV-Videodateien werden unterstützt. Entgegen der Angabe des Herstellers unterstützt der Player mit der im Test vorliegenden Firmware die Audioformate OGG und AAC leider nicht.
Das Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und 262.000 Farben zeigt gestochen scharfe Bilder an. Ebenfalls ausgezeichnet ist die Qualität der Filmwiedergabe. Auch der Sound konnte auf ganzer Linie überzeugen. Netzwelt empfiehlt, sich schnellstens neue Kopfhörer anzuschaffen, da die mitgelieferten höchstens als Antenne für den integrierten RDS-Tuner taugen. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, den MP3-Player gleichzeitig mit Ohrhörer über den Kopfhöreranschluss und Bluetooth-Headset zu nutzen.
Apropos Bluetooth: Diese Möglichkeit ist wirklich gut für die Verbindung zwischen zwei Bluetooth-fähigen Geräten geeignet, um beispielsweise Audio-Daten auszutauschen. Diese werden dann auf einem wahlweise zwei oder vier Gigabyte großen Flashspeicher hinterlegt, der selbst große Erschütterungen locker wegsteckt.
Samsung YP-T10JAU Teil 2
Darfs noch etwas aubergine sein? Es gibt es aber auch in gelb, schwarz und weiß.
Links der Anschluss fürs Ladekabel, rechts Kopfhörer- und Mikrofoneingng.
Damit dem Gerät nicht der Saft ausgeht, ist ein Lithium-Polymer Akku fest verbaut, der über das USB-Kabel in maximal acht Stunden komplett aufgeladen wird. Damit sind bis zu 30 Stunden Audio- und vier Stunden Videovergnügen möglich. Wird ein Bluetooth-Headset verwendet, verkürzt sich die Akkuleistung auf sechs Stunden Audiokonsum.
Hervorzuheben ist das Vorhandensein eines integrierten Mikrofons, das eigene Aufzeichnungen im MP3-Format ermöglicht. Ebenso kann das Radioprogramm mitgeschnitten und immer wieder als MP3 angehört werden. Interessante Einblicke in die Psyche des Samsung-Nutzers gewährt die mitgelieferte Software Samsung Music Studio.

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Eine Empfehlung auszusprechen fällt mir im Gegensatz etwas schwer. Die Software Samsung Media Center ist schwer fehlerbehaftet, die Konvertierung der Videos in das merkwürdige .svi-Format ist nicht ohne weiteres...