Bis zu sechs Monitore über USB anschließen
Multiple Persönlichkeit: Asus VW223B im Test
Monitore
Asus hat eine neue Multidisplay-Lösung herausgebracht, die es ermöglicht, bis zu sechs Displays gleichzeitig an einen Rechner anzuschließen. Der Clou an der Sache: Da die Asus-Monitore über eine eigene Grafikkarte verfügen, erfolgt die Signalübertragung via USB. Ob das wirklich so spielend einfach funktioniert, wie der Hersteller behauptet, hat Netzwelt getestet.
Inhalt
- Bildlein, Bildlein auf dem Schirm
- Hallo? Ein Anschluss unter diesem Kabel?
- Fazit: Brauchbar oder nicht?
Bildlein, Bildlein auf dem Schirm
Der VW223B LCD Flachbildschirm besitzt eine Bildschirmdiagonale von 22 Zoll bei einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten. Für eine angenehme Bildwiedergabe sorgt eine Reaktionszeit von fünf Millisekunden, die ein Nachziehen oder eine Schlierenbildung verhindern soll. Das gelang den beiden Monitoren von Asus nicht ganz, wie netzwelt mittels des Eizo-Monitortests herausfand.
Bei einem Referenzgerät, dem Acer X243W mit ebenfalls fünf Millisekunden Reaktionszeit, war kein Nachziehen beim Eizo Speed-Test erkennbar. Hingegen waren die Kontrastverhältnisse, die Asus mit 1.000:1 beziehungsweise 3.000:1 im Asus Smart Contrast Ratio-Modus angibt, durchwegs sehr gut.
Asus VW223B Teil 1
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Da Asus TN-Panels verwendet, hatten die TFTs erwartungsgemäß Schwierigkeiten ein reines Weiß wiederzugeben. Die maximale Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter für den Betrieb in Innenräumen absolut ausreichend. Ebenso konnten die vom Hersteller angegeben Blickwinkel von 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal im Test nachvollzogen werden.
Jetzt sind Sie dran.
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