Nobel, nobel: Vier edle Subnotebooks im Test
Der Testsieger
Das Subnotebook von Samsung hatte als einziges Testgerät einen Fire-Wire-Anschluss, was vor allem Freunde der Digitalfotografie freuen dürfte. Jedoch verfügt das Notebook nur über einen PCMCIA- und keinen PC-Express-Slot. Darüber hinaus steht der Akku wie auch beim Subnotebook von MSI hinten aus dem Gehäuse heraus, was in beiden Fällen zu einer schlechteren Bewertung der Ergonomie-Eigenschaften geführt hat.
Vier hervorragende Subnotebooks traten gegeneinander an und die Wahl zwischen Platz zwei und vier fiel denkbar knapp aus. Auf Platz vier befindet sich das Samsung Q45 Aura. Bei diesem summierten sich vor allem Kleinigkeiten auf, sodass es letztendlich nicht für eine bessere Platzierung reicht. Pure Leistung ist eben nicht alles.
Das Schwergewicht von MSI folgt auf Platz drei. Knapp über zwei Kilogramm sind schon hart an der Grenze, wenn es um die Mobilität geht. Der Grund für das Gewicht liegt hauptsächlich in dem recht großen Akku begründet. Den zweiten Rang erkämpfte sich das Subnotebook von Asus vor allem aufgrund des umfangreichen Zubehörs. Ein großes Manko bei diesem Rechner ist die Schwergängigkeit der Touchpadtasten.
Der verdiente Sieger.
Sieger dieses Vergleichs ist klar das Subnotebook von LG. Die Akkulaufzeit ist sehr gut und auch die anderen Daten wissen zu überzeugen. Hervorzuheben sind hier ganz klar das geringe Gewicht und die gute Grafikkarte. In Zeiten von USB-Sticks und dem Internet kann der externe ausgelagerte DVD-Brenner verziehen werden.

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