Kaufberatung: 1.000-Euro-PC für Spieler

Arbeitsspeicher: DDR3-RAM vom Markenhersteller

Durch die im letzten Jahr stark gestiegenen Arbeitsspeicherpreise empfiehlt es sich vier Gigabyte Arbeitsspeicher einzusetzen - vorausgesetzt, der Anwender installiert ein 64-Bit-Betriebssystem. Systeme mit 32-Bit-Kernel adressieren nur rund drei Gigabyte an Speicher. Von mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher profitieren nur sehr wenige Anwendungen, so dass der derzeitige Aufpreis sich nicht lohnt. Die Module sollten von einem namhaften Hersteller stammen. Eine Taktfrequenz von 1.333 Megahertz genügt. Der Latenzwert zeigt nur wenig Auswirkungen auf die Geschwindigkeit des Systems.

Hauptplatine: Der Anspruch entscheidet

Die Wahl der richtigen Hauptplatine hängt vor allem von den angebotenen Funktionen und Schnittstellen ab. Übertakter greifen zu einem Mainboard mit großflächigen Heatpipes und entsprechenden Bios-Funktionen. Einen guten Kompromiss bieten Mainboards mit der 870-Northbrigde für rund 90 Euro. Die beiden von netzwelt vorgeschlagenen Mainboards verfügen zudem bereits über je zwei USB 3.0-Anschlüsse.

Gigabyte GA-870A-UD3
Gigabyte GA-870A-UD3: Bereits mit USB 3.0
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Festplatte und Laufwerk

Durch stagnierende Preise passt eine Solid-State-Drive nicht mehr in das Budget. Falls man gewillt ist bei der Grafikkarte etwas Geld einzusparen und zu einer ATI Radeon H5850 und nur einer Festplatte greift lässt sich jedoch nach wie vor eine SSD verbauen, ohne den zuvor festgelegten Budgetrahmen zu sprengen. Netzwelt empfiehlt den Kauf einer Intel Postville mit 80 Gigabyte. Eine SSD beschleunigt den Rechner ungemein. Sämtliche Ladezeiten und Programmstarts verringern sich durch eine SSD zum Teil drastisch.

Falls keine SSD als primärer Speicher genutzt wird lohnt sich der Griff zu zwei Ein-Terabyte-Festplatten von einem der drei großen Festplattenhersteller. Hier gilt es darauf zu achten, dass es sich um eine Festplatte mit 7.200 Umdrehungen in der Minute handelt. Diese können auch im Raid-Verbund betrieben werden, um wahlweise die Datensicherheit oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. Beim DVD-Brenner empfiehlt sich der Kauf eines leisen und schnellen Laufwerks. Zu den leisesten Geräten gehören die optischen Laufwerke von LG, das Gerät sollte in jedem Fall über einen Sata-Anschluss verfügen.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge

Zitat: Reicht nicht auch zB. das ausgezeichnete 450W NT von Corsair? ATI gibt als Mindestanforderung ein 500Watt Netzteil bei der HD5870 an. Eher würde ich in der Hinsicht...

Reicht nicht auch zB. das ausgezeichnete 450W NT von Corsair?

Zitat: oder hat das SEO Gründe? Immer! Danke, dass du mit deinem Kommentar die Keyword-Dichte erhöht hast :D Danke für den Hinweis, werde das gleich...

Das Gehäuse habt ihr in der Bildbeschreibung falsch beschriftet, das ist ein Lian Li nicht Lain Li ;-), oder hat das SEO Gründe? Im Text stimmts LOL

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