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11.11.2009
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Starke Leistung zum fairen Preis

Kaufberatung: 1.000-Euro-PC für Spieler

Komplettsysteme

Kaufberatung: 1.000-Euro-PC für Spieler

Die Wahl der passenden Hardware für einen hochwertigen Spielerechner fällt oft schwer, zumal sich die Empfehlungen beinahe monatlich ändern. Immerhin sorgt der konsequente Preisverfall der Hardware dafür, dass Anwender inzwischen für rund 1.000 Euro alle Komponenten für einen leistungsfähigen Computer erhalten. Der folgende Konfigurationsvorschlag hilft bei der Auswahl der Bauteile - technisch versierte Anwender sollten die "Rechner-Zutaten" aber den eigenen Bedürfnissen anpassen.

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Inhalt

  • Prozessor: Vier Kerne für die Zukunft
  • Grafikkarte: ATI hat die Nase vorn
  • Arbeitsspeicher: DDR3-RAM vom Markenhersteller
  • Hauptplatine: Der Anspruch entscheidet
  • Festplatte und Laufwerk: SSD als Systemspeicher
  • Netzteil: Effizienz hat ihren Preis
  • Gehäuse und Kühlung
  • Tabelle: Fertige Konfiguration

Prozessor: Vier Kerne für die Zukunft

Vor allem in oberen Preisregionen stehen inzwischen überwiegend Vierkern-Prozessoren zum Verkauf. Von den vier Kernen profitieren zwar noch längst nicht alle Spiele, dennoch führt in Zukunft kaum mehr ein Weg an ihnen vorbei. Allein deshalb lohnt sich die Anschaffung einer Vierkern-CPU für rund 140 Euro, zudem schenken Spielentwickler den Mehrkernsystemen zunehmend Beachtung bei der Programmierung.

Ob der Käufer zu AMD oder Intel greift, stellt derzeit eher eine Glaubensfrage dar. AMD-Produkte kosten etwas weniger, dafür arbeiten Intel-Prozessoren bei Multimedia-Anwendungen schneller. In Spielen hingegen zeigt sich zwischen den beiden Plattformen kein merklicher Leistungsgewinn. Sparpotenzial bietet der Griff zu einem schnellen Zweikern-Prozessor für rund 80 Euro. In beiden Fällen empfiehlt sich aufgrund der besseren Garantiebedingungen der Kauf einer "boxed Version" mit Lüfter.

Grafikkarte: ATI hat die Nase vorn

Wer Spiele in hohen Auflösungen mit allen Details genießen will, benötigt vor allem eine leistungsfähige Grafikkarte. Aktuell fällt die Wahl nicht schwer, da ATI vor kurzem die Radeon-HD58xx-Serie auf den Markt gebracht hat, während die nächste Nvidia-Grafikkartenserie "Fermi" erst ab 2010 in hohen Stückzahlen erscheint. Derzeit kämpft ATI jedoch mit Lieferschwierigkeiten, längere Lieferzeit sind daher programmiert.

Eine ATI 5870 von Sapphire.

Bild verkleinernBild vergrößern

ATI Radeon HD 5870-Referenzdesign von Sapphire: Die schnelle Karte verbraucht im Leerlauf nur wenig Strom.

Als leistungsfähige Grafikkarte empfiehlt sich die ATI Radeon HD 5870, das Gerät kostet rund 300 Euro. Neben hoher Rechenleistung zeichnet sich die Platine durch Strom sparenden Leerlaufbetrieb aus.


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Maraquinn
11.11.09 17:32

Beitrag aktualisiert, neue Hardware, Tipps und Preise


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