Neuer Rechner mit Quad-Core Prozessor
Vier Kerne von Aldi: Medion akoya P34592 im Test
Kurt Müller
Aldi hat mit dem Medion akoya P34592 einen neuen Rechner mit Intel Quad-Core-Prozessor im Angebot, der für Multimedia- und Entertainment-Anwendungen gedacht ist. Vor allem geizt der Rechner aber nicht mit Superlativen und Highlights. Netzwelt hat getestet, ob der Preis tatsächlich mit der Leistung mithält.
Inhalt
- Alles, was Rang und Namen hat: die Hardware-Ausstattung
- Die Sache mit den Software-Lizenzen
- Der Test: Es ist nicht alles Kupfer, was da glänzt
- Fazit: Nicht perfekt, aber dennoch gut
Alles, was Rang und Namen hat: die Hardware-Ausstattung
Bei der Ausstattung mit Hardware hat Aldi richtig zugeschlagen. Als Prozessor kommt ein Intel Q6600 Core 2 Quad mit 2,4 Gigahertz Taktfrequenz zum Einsatz. Daneben ein Arbeitsspeicher mit drei Gigabyte DDR2 und eine Nvidia Geforce 9500 GS Grafikkarte mit 512 Megabyte Grafikspeicher und einem DVI- sowie einem HDMI-Ausgang.
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Als Festplatte ist eine Western Digital Caviar Green mit 500 Gigabyte Speicher und S-ATA II Anschluss verbaut. Diese Platte verfügt über zwei Betriebsmodi: 5.400 sowie 7.200 Umdrehungen pro Minute. Im langsameren Modus kann zum einen ein niedriger Stromverbrauch erzielt werden, zum anderen wird das Betriebsgeräusch der Platte an sich reduziert.
Medion akoya P34592 Teil 1
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Weitere Hardwarekomponenten des Medion akoya P34592: ein TV-Tuner für den Empfang von DVB-S, DVB-T und analogem Fernsehen inklusive Fernbedienung. Anstatt eines Blu-ray Laufwerkes beim Vorgänger Medion akoya MD8835 gibt es einen Multiformat DVD/CD-Brenner, weswegen der Rechner auch nur 599 Euro kostet. Außerdem ist an der Gehäuseoberseite einen Anschluss für eine externe Festplatte HDDrive2go ultra speed vorhanden.
Die Sache mit den Software-Lizenzen
Als Betriebssystem wird eine OEM-Version von Windows Vista Home Premium mit Service Pack 1 verwendet. Daneben ist noch eine 60 Tage Testversion von Microsoft Office Home and Student 2007 vorinstalliert. Für eine Verwendung des Office-Pakets, die darüber hinaus geht, verlangt Microsoft 139 Euro. Wer dieses Geld sparen möchte, kann danach auf Microsoft Works 9 zurückgreifen, das ebenso auf der Platte vorhanden ist - oder eben auf OpenOffice.org.
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