Was bringt die Beta 2 der Office-Freeware?
Der neue Bürokrat: OpenOffice.org 3.0 ausprobiert
Moritz Zielenkewitz
Die Beliebtheit von OpenOffice.org ist ungebrochen. Bald erscheint Version 3.0, jetzt steht die zweite Beta der Büro-Suite zum Download bereit. Die Änderungen sind erfreulich: OpenOffice.org lernt neue Formate dazu und verbessert Funktionen im Detail.
Inhalt
- Ewiger Microsoft-Konkurrent
- Freeware mit Format
- Verbesserte Funktionen
- Finale Version im September
Ewiger Microsoft-Konkurrent
Das deklarierte Duell zwischen Microsofts Office-Reihe und OpenOffice.org ist eigentlich ein ungleicher Kampf: Letzteres wird quelloffen und kostenlos angeboten, eine große Community fördert und steuert die Entwicklung.
Schon seit geraumer Zeit ist OpenOffice.org eine ernstzunehmende Alternative nicht nur für Privatanwender, sondern auch für preisbewusste Unternehmen. Mit Version 3.0 will das Projekt noch stärker die Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten.
Freeware mit Format
OpenOffice.org 3.0 zeigt sich mit der zweiten Beta-Version zukunftsweisend: Schon jetzt unterstützt das Programm den offenen Standard OpenDocument 1.2. Für eine verbesserte Kompatibilität ist zudem auch der Import der XML-Formate von Office 2007 möglich - einen passenden Export wird es allerdings nicht geben.
Erfreulich für Apple-Nutzer: Dank tatkräftiger Unterstützung durch die Community wird es eine Version für Mac OS X geben. Angepasst an die grafische Benutzeroberfläche Aqua fügt sich OpenOffice.org 3.0 in das Apple-Design ein.
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