Kaufberatung: Netbook oder Notebook?
Display: Entspanntes Arbeiten am Notebook
Netbooks bieten aufgrund ihrer kompakten Bauweise auch ein kleines Display. In der Regel beträgt die Bildschirmdiagonale 10,2 bis 11,6 Zoll - das entspricht rund 25 bis knapp 30 Zentimetern. Notebooks haben in diesem Preissegment meist eine Bildschirmdiagonale von 15,4 Zoll - also knapp 40 Zentimetern.
Auch bei der Auflösung liegen die Notebook-Displays vorne: 1.024 x 600 Pixel bei der Netbook-Fraktion stehen 1.280 x 800 Pixel bei Notebooks gegenüber. Beide Geräteklassen bieten allerdings zunehmend Modelle mit 16:9 Bildformat - mit identischer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Während Notebooks mit spiegelndem Display in den Regalen stehen, kann der Kunde bei Netbooks zwischen mattem und spiegelnden Bildschirm wählen.
Entspannteres Arbeiten gestattet in jedem Fall der größere Bildschirm der Notebook-Rechner. Allerdings bieten einige neue Netbook-Displays vergleichbare Auflösungen an, und die Hersteller der kleinen Rechner lassen dem Kunden zum Teil die Wahl zwischen mattem und spiegelndem Bildschirm.
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3K Longitude 400 bleibt wohl nur in den USA und schafft nicht den Sprung über den großen Teich.
Der Medion Akoya Mini dürfte bald seinen Weg in deutsche Geschäfte finden.
Der Surcouf La Révolution aus Frankreich ist identisch mit dem Easynote XS 20 von Packard Bell und 100 Euro günstiger.
Akkulaufzeit: Netbook hält länger durch
Die Akkulaufzeit variiert von Gerät zu Gerät sehr stark. Der Akku eines Netbook hält im Bürobetrieb im Durchschnitt drei bis acht Stunden durch. Notebooks können da nicht ganz mithalten, was vor allem an der stromhungrigen Hardware liegt: Prozessor und Bildschirm verbrauchen mehr Strom als ihre "kleineren" Netbook-Pendants.
Die Hersteller von Geräten beider Klassen bieten dem Kunden gegen Aufpreis leistungsfähigere Akkus an, als Alternative kommt der Griff zum Zweitakku in Betracht. So oder so liegt das Netbook in Sachen Akkulaufzeit vorne.
Betriebssystem: Sorgenfreier Netbook-Kauf
Aufgrund der niedrigen Rechenleistung greifen Netbook-Hersteller beim Betriebssystem so gut wie immer zu Windows XP, dass den Rechner nicht so stark fordert wie Windows Vista. In naher Zukunft kommt aller Vorraussicht nach Windows 7 auf den Kleinrechnern zum Einsatz, viele Anbieter verkaufen jetzt schon entsprechende Upgrade-Lizenzen zusammen mit dem Gerät.
Bei den günstigen Notebooks hingegen wird beim Betriebssystem oftmals der Rotstift angesetzt - in dieser Preiskategorie verzichten die Hersteller mitunter komplett auf Software. Für Nutzer, die bereits eine Windows-Lizenz zu Hause haben oder auf Systeme wie Linux setzen, sparen so die Lizenzkosten. Alle anderen müssen zusätzlich zum Kaufpreis Geld für eine Lizenz ausgeben.
Zudem gilt es beim Kauf eines Rechners ohne System darauf zu achten, dass für das gewünschte Notebook auf der Hersteller-Seite auch die nötige Treiber-Software bereit steht. Wer weder Geld noch Gedanken an das Betriebssystem verschwenden will, greift daher am besten zum Netbook.

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 12 Beiträge
netbooks sind doch voll klein oder
Ja das sind die Lautsprecher. Ich rate dir zum Asus 1000H http://www.netzwelt.de/news/79163-atom-netbooks-im-test-msi-wind.html
Ich kann es mir auch noch garnicht vorstellen mit dem kleien Ding zu arbeiten. Hab das Mini Note im Blick www.sub-deluxe.de/Sub-Notebooks/Hewlett-Packard-2133-MiniNote-ViaC7-M::37.html Sind das die Lautsprecher...
Zitat: Der Test von netzwelt.de http://www.netzwelt.de/news/78318-netbook-nummer-1-acer-aspire.html kein schlechtes Gerät nur die Touchpadtasten sind sehr unpraktisch. ...
Der Test von netzwelt.de http://www.netzwelt.de/news/78318-netbook-nummer-1-acer-aspire.html kein schlechtes Gerät nur die Touchpadtasten sind sehr unpraktisch.