Spyware Terminator schirmt das System ab

Freeware der Woche: Spyware-Schutz in Echtzeit

Spyware und andere unerwünschte Schädlinge sind auf vielen Computern zum Dauerproblem geworden. Mit dem Spyware Terminator sagt eine weitere Freeware den ungebetenen Gästen den Kampf an und schützt ergänzend zum Virenscanner in Echtzeit vor Gefahren.

Zusätzliche Leiste - Auf Wunsch können Sie eine Leiste namens <i>Web Security Guard</i> in den Browser integrieren. Diese ist allerdings ressourcenhungrig.
Auf Wunsch können Sie eine Leiste namens Web Security Guard in den Browser integrieren. Diese ist allerdings ressourcenhungrig.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Installation und erster Start
  2. 2Der Scanvorgang
  3. 3Schutz konfigurieren
  4. 4Malware-Mehrwert

Installation und erster Start

Bereits während der Installation des Spyware Terminators sollten Sie aufmerksam sein: Die zusätzliche Leiste im Browser namens Web Security Guard lohnt sich nämlich nicht wirklich für den alltäglichen Gebrauch, da sie mit 25 Megabyte RAM klar zu ressourcenhungrig ist.

Auch die von Hersteller Crawler angebotene Suchmaschine ist kein Ersatz für Google und Co., lehnen Sie also auch diese Integration ab. Sobald die Installation abgeschlossen ist, empfiehlt sich ein Komplettscan des Systems. Klicken Sie im Menü des Spyware Terminators also auf Prüfung starten.

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Der Scanvorgang

Sie haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Scanmodi: Der schnelle Scan überprüft nur oberflächlich und hat in wenigen Minuten seine Arbeit erledigt. Bei der erweiterten Prüfung können Sie sämtliche Datenträger durchleuchten lassen und sollten mindestens eine halbe Stunde Zeit dafür einplanen.

Spyware Terminator
Keine Chance für Schädlinge: Spyware Terminator.(Klick vergrößert)

Bei der personalisierten Prüfung können Sie selbst bestimmen, auf welche Dateiendungen und Formate der Spyware Terminator achten soll. Die Freeware meldet kritische Funde in unübersehbarer Rotschrift und bietet im Bericht an, die vermeintliche Spyware zu entfernen.

Teilweise ist der Spyware Terminator im Praxistest allerdings etwas übereifrig gewesen und hat harmlose Dateien als schädlich eingestuft. Solche False Positives sind ärgerlich, daher sollten Sie nicht ohne Kontrolle sämtliche Dateien löschen, die das Tool als bösartig proklamiert.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Virenschutz hier.

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