Wie es geht, wann Sie es dürfen, wo Probleme lauern
Anleitung: Downgrade von Vista auf Windows XP
Windows Vista
Das Ansehen von Vista will partout nicht steigen, fast alle neuen Komplettsysteme werden aber mit dem aktuellen Windows ausgeliefert. Wie Sie Vista gegen XP austauschen und worauf Sie achten sollten, hat netzwelt zusammengefasst.
Inhalt
- Was ist ein Downgrade und was bringt es?
- Versionsobacht bei Vista und XP
- Der einfache Weg: OEM-Unterstützung
- Der komplexe Weg: In Eigenregie
- Gefahrenquelle: Treiber, Treiber, Treiber
- Eigene Installations-CD für XP erstellen
Was ist ein Downgrade und was bringt es?
Grundsätzlich versucht Microsoft weiterhin, möglichst vielen Nutzern Windows Vista schmackhaft zu machen. Gerade Firmenkunden sind aber in ihrem Beruf oft auf XP angewiesen, deshalb bietet Microsoft ein so genanntes Downgrade an.
Dabei kann eine gültige Vista-Installation auf Windows XP "abgewertet" werden, sofern der Nutzer eine XP-Lizenz besitzt. Diese muss allerdings nicht zwingend neu sein, sondern darf bereits auf einem System verwendet werden.
Wer noch eine unbenutzte Lizenz für Windows XP sein Eigen nennt, kann natürlich komplett ohne den Downgrade-Umweg XP über Vista installieren. Downgrades sind schlicht dazu gedacht, den Nutzern keinen finanziellen Nachteil aufzudrücken, nur weil dieser mit einem älteren Betriebssystem arbeiten will oder muss.
Versionsobacht bei Vista und XP
Ganz so einfach ist das Downgrade dann aber doch nicht: Microsoft erlaubt laut Lizenzvertrag lediglich für Vista Ultimate und Vista Business das Downgrade, Home Premium und Home Basic sind ausgeschlossen. Und auch nur dann, wenn auf bestimmte XP-Versionen umgewandelt wird - namentlich XP Professional, Professional 64-bit und Tablet PC Edition.
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Ich halte es einfach für eine Frechheit von Microsoft, dass sie so viele Firmen praktisch gezwungen hat, neue Geräte nur mit Vista zu verkaufen und jetzt nur bereit ist, nur für Buisness und 64 Bit Versionen einen kostenlosen Downgrade anzubieten. Schließlich gibt es viele Anwender mehr, die mit ihrem Vista todünglücklich sind.
Wenn man mehrere PCs in einem Netzwerk hat, ist es wesentlich schwieriger, Dateien zwischen den PCs zu tauschen. Auch ein Upgrade der älteren PCs auf Vista ist mangels Leistungsfähigkeit nicht möglich sodass man gezwungen ist, trotz vorhandenem Betriebssystem noch eine Lizenz für XP Pro zu kaufen, um die Kontabilität der Systeme herzustellen.
Ich weß, warum ich Microsoft nicht mag.
ich hab gleich meinen pc selbst gebaut, um das zu umgehen.
eigendlich solten hersteller grundsätzlich computer und betriebssysteme trennen. da zB die einseitige benutzung von vista (fujitsu-siemens garantien erlöschen wenn man kein vista nutzt)fürt zu einem markt behindernen gebilde, was wiederum eine art m$ kartell bedeutet. ich finde auch das hier der gesetzgeber gefordert ist diese praxis zu unterbinden. die eine freie marktwirtschaft verhindert. oder man muss die hersteller gesetzlich dazu zwingen, für alle betriebssysteme treiber mitzuliefern, das der betrieb eines anderes betriebsystems ermöglicht, ohne irgendwelche schwierigkeiten für den kunden.
ICH BIN MIT MEINEM nun seit einer woche alten vista auch ziemlich unglücklich. hab bevor ich das neue notebook das erstemal startete mit linux gpartet disb. formartiert usw. beim win xp- setup kam dann der blaue schirm... (folge weil SATA-treiber fehlt!)
irgendwo ist es verständlich denn win xp ist nun auch in die jahre gekommen, so wie die vorangegangen windows- versionen, z. b. win 98se, die auch kaum noch auf einem win- xp rechner laufen und umgekehrt. Und wer würde heute noch win 3.11 instalieren wollen? das bei der entwinklung in den PC´s das XP keine aktuellen treiber enthält dürfte auf der hand liegen.
(Für mich war z.b. win 95 das produktivste) Auch ältere Linux-versionen werden auf aktuellen PC´s nicht mehr laufen (Wobei ich die an Linux arbeiten, sehr bewundere und "saugut" finde was die da leisten). Auch wenn MS nicht mein liebling ist, sie gehen mit den entwiklungen mit und wurstel sich durch und jeder schiempft über ms, aber hat mindestens ein betriebssystem von denen. Und viele verdienen daran das windows überhaupt gibt, nicht nur ms.
bei 4 PC´s jeden alters würde ich mir auch wünschen EIN funktionierends betriebssystem zu haben, das auch mit neueren computern immer schneller wird. ich werd versuchen mich mit vista anzufreunden und zwischenzeitlich auch noch xp zusätzlich auf dem notebook zu installieren. linux ist schon drauf.
grüße bodo
Ich habe seit 7 jahren Windows XP Service Pack 3 neuste stand. Und bald werde ich Windows 7 instrallieren also muss ich neue Mainbord Grafikkarten usw. holen.
Das wird verdammt SCHWEINEGELD kosten wäre mein Vater ein Diplomater denn die verdienen im Monat 20.00€
hahaha
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