Tarnkappen-Schnäppchen: Sparen, wo es keiner vermutet
Tinte gegen Laser
Eine unendliche Geschichte bei Tintenstrahl-Druckern ist die Anschaffung von Tinten-Patronen. Vor allem wenn viele Ausdrucke nur schwarz-weiß sind trocknen die restlichen Farben gern einmal ein. Eine ernstzunehmende Alternative sind Laser-Drucker, deren Anschaffungspreis mit dem der Tintenstrahl-Drucker inzwischen locker mithalten kann.

Zum Vergleich: Der schwarz-weiß Laserdrucker Samsung ML-2010P kostet um die 60 Euro inklusive Versand und Start-Toner, druckt mit einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi und einer Geschwindigkeit von 20 Seiten pro Minute. Die Original Tonerkartusche ML2010D3 für 3.000 Seiten kostet rund 64 Euro und die Seite demzufolge 2,1 Euro-Cent.

Die Ersatzpatrone für den Lexmark Z 735 kostet als Original um die 18 Euro im Handel. Mit dieser können dann etwa 330 Seiten bunt gedruckt werden, was einem Seitenpreis von 5,7 Euro-Cent entspricht. Deswegen ist der Laser-Drucker gerade bei schwarz-weißen Ausdrucken die kostengünstigere Alternative, wobei sich die Anschaffungskosten für den Drucker relativ schnell amortisieren.
Mit der Digicam scannen
Beim Einscannen von Dokumenten stellt sich oftmals das Problem, dass gerade dann kein Scanner vorhanden ist, wenn er am dringendsten gebraucht wird. Die Anschaffung dieses Geräts hat sich ja bisher auch nicht gelohnt, da dieses nur ein oder zwei Mal im Jahr benutzt wird und ansonsten auf dem Schreibtisch verstaubt.

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Herzlichen Dank für diese sehr, sehr hilfreichen Spartipps! Ich muss sparen, weil - wie der Artikel in Einleitung treffend aufzeigt -die Lebenshaltungskosten in astronomische Höhen steigen. Langsam geht es an...