USB, iPod, Navi, DVB-T und Co. in einem

Pimp My Mind: Car Entertainment vom Feinsten

Spätestens seit MTVs Pimp My Ride wissen wir, dass es noch mehr gibt, als bloß ein neues Soundsystem ins Auto zu bauen oder es tiefer zu legen. State of the Art sind für den richtigen Auto-Fanatiker Mini-Computer, die ihm alles abnehmen, was nicht mit dem Motor zu tun hat, wofür es ja wieder einen anderen Rechner gibt. Nur fahren muss der Autobesitzer - noch - selbst.

Infill S3 eingebaut
Infill S3 in die Mittelkonsole eines Sportwagens eingebaut. (Bild: carputer.ro)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Fantasievolle Helfer fürs Car-Entertainment
  2. 2Mächtig und bunt: Infill G4 CarPC Barebone
  3. 3Groß und flexibel: CID 650
  4. 4Infill S3 InDash Car-PC: Klein, aber oho
  5. 5Auch AMD und Intel sind mit von der Partie
  6. 6Mittelkonsole oder Decke: Das ist hier die Frage
  7. 7Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Fantasievolle Helfer fürs Car-Entertainment

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Die kleinen Helferlein übernehmen unter anderem die Musikwiedergabe, wobei die Lieblingstitel per Festplatte, USB-Stick, CD, DVD oder iPod-Docking-Station eingespeist werden können, koordinieren die Routenplanung, sorgen dafür, dass Anrufe mittels Bluetooth-Freisprecheinrichtung entgegengenommen werden können und sind für TV-Bilder zuständig. Die Steuerung des Car-Entertainment-Systems erfolgt dabei über einen Touchscreen.

Der Fantasie beim Rechnereinbau und bei der Unterbringung der Monitore sind hierbei fast keine Grenzen gesetzt. In der Regel befindet sich aber das Display für die Rechnersteuerung in der Mittelkonsole und der PC im Kofferraum oder im DIN-Radioschacht. Ebenso besteht eine Fülle von Möglichkeiten, die einzelnen Komponenten je nach Geschmack und Nutzungsziel zu kombinieren. Netzwelt hat sich ein paar Car-Entertainment-Systeme angesehen.

Mächtig und bunt: Infill G4 CarPC Barebone

In diesem Gerät verrichtet ein Via C7-Prozessor mit CX700M-Chipsatz und 1,5 Gigahertz Taktfrequenz seine Arbeit. Unterstützung findet die CPU beim bis zu ein Gigabyte großen RAM. Zugriff auf die Recheneinheit erhält der User mittels eines 6,5 Zoll großen Touchscreens von Sharp, dessen maximale Auflösung bei 800 x 480 Pixel liegt. Außerdem verfügt der Car PC über insgesamt drei USB-Ports, zwei hinten und einem an der Front. Daneben sind noch ein Anschlussbuchse für eine Rückfahrkamera und einen VGA-Ausgang vorhanden.

Car Entertainment 1

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Infill G4 - In die Mittelkonsole eingebaut. (Bild: iruum.com)
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In die Mittelkonsole eingebaut. (Bild: iruum.com)

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Infill G4  - So sieht das unter der Konsole aus. (Bild: cartft.com)
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So sieht das unter der Konsole aus. (Bild: cartft.com)

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Infill G4  - Blick auf das DVD-Laufwerk. Das Display fährt motorgesteuert aus der Konsole heraus. (Bild: cartft.com)
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Blick auf das DVD-Laufwerk. Das Display fährt motorgesteuert aus der Konsole heraus. (Bild: cartft.com)

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Infill G4 - Ansicht des vollständigen Menüs mit Geschwindigkeitsanzeige. (Bild: cartft.com)
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Ansicht des vollständigen Menüs mit Geschwindigkeitsanzeige. (Bild: cartft.com)

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Infill G4 - Wiedergabe einer DVD. (Bild: cartft.com)
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Wiedergabe einer DVD. (Bild: cartft.com)

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Infill G4 - Während der Musikwiedergabe. (Bild: cartft.com)
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Während der Musikwiedergabe. (Bild: cartft.com)


Ebenfalls im Package vorhanden sind ein GPS-Modul mit Antenne, ein Radio-Receiver und eine Fernbedienung für die Passagiere im Fond. Der Preis für diese Car-PC-Ausstattung beträgt rund 1.200 Euro. Zusätzlich kann der Kunde noch eine schockfeste, 40 Gigabyte große 2,5 Zoll SATA Festplatte für 143 Euro, ein Slim-DVD-Laufwerk für 89,90 Euro und ein Gigabyte DDR2-RAM für 23,49 Euro erhalten. Der Infill G4 CarPC Barebone läuft unter Windows XP, Win9x/ME, NT, DOS oder Linux und benötigt einen Doppel-DIN-Schacht zum Einbau.

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