Der 1-Liter-PC: Die Eee Box kommt

Chery Pal

In ihm steckt ebenfalls ein Atom-Prozessor von Intel mit 1,6 Gigahertz sowie ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Während die Eee Box kein Laufwerk besitzt, ist der Wind PC mit einem DVD-Kombo-Laufwerk ausgestattet. Seine Festplatte ist mit 160 Gigabyte Kapazität doppelt so groß wie bei der Eee Box.

Weiterhin sind eine TV-Karte sowie ein 4-in-1-Kartenleser im MSI-Leichtgewicht zu finden. Darüber hinaus bietet MSI seinen Kunden integrierte Grafik auf Basis des Intel-Chipsatzes 945GC, komplett passiv gekühlt, an. Er setzt noch auf den alten WLAN-Standard 802.11b/g.

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Der Wind PC soll maximal nur 35 Watt verbrauchen. Verglichen mit einem Standard-Rechner, der etwa 250 Watt benötigt, ist der Stromverbrauch etwa 86 Prozent geringer. Mit einer Arbeitslautstärke von 30 Dezibel ist er zwar lauter als die Eee Box, aber immer noch so leise, dass man ihn beim Arbeiten kaum hören wird.

Für den 4. August 2008 ist der Cherry Pal PC angekündigt. Er sorgt besonders mit dem angekündigten Stromverbrauch von nur zwei Watt für Aufsehen. Bei genauerer Betrachtung wird klar, dass es sich bei dem Gerät nicht um einen vollwertigen Computer handelt. Es ist eher ein Internetmodem, an dass man Tastatur und Bildschirm anschließen kann. WLAN und USB-Anschlüsse besitzt das Gerät ebenfalls.

Cherry Pal PC

Viel mehr als im Internet surfen wird mit dem Gerät nicht möglich sein. Vom Funktionsumfang her ist es mit Express Gate von Asus zu vergleichen. Dafür reichen der verbaute 400-Megahertz-Prozessor, die 256 Megabyte Arbeitsspeicher und der Flashspeicher mit einer Kapazität von vier Gigabyte aus. Als Betriebssystem dient die Linux-Variante Debian. Einen Preis gibt es noch nicht und auch die Homepage von Cherry Pal bietet bisher nicht mehr als eine E-Mail-Adresse.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Asus EeePC hier.

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