Hochauflösender Vorabtest: DivX-Videoportal Vreel

Kommende Attraktionen

Leider ist es aktuell nicht möglich, eigene Uploads zu starten, da Vreel erneut mit Serverarbeiten beschäftigt ist - nicht überraschend im Rahmen einer Betaphase. Videos, die bereits in DivX enkodiert sind, sollen direkt hochgeladen werden können, ohne den projekteigenen Konverter durchlaufen zu müssen.

Ebenfalls geplant, aber noch nicht funktionstüchtig sind die Stützpfeiler des Social Networking, und Community. Ersterer basiert laut Vreel-Team auf AJAX und soll Echtzeit-Kommunikation während der Wiedergabe von Videos ermöglichen.

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Vreel Player
Schlichtes Design, ausgezeichnete Wiedergabe: Vreel macht Eindruck.

Fazit: Beherzter Schritt in große Fußstapfen

Vreel scheint sich in der Tat anzuschicken, aus dem Schatten von Stage6 herauszutreten und eine echte Alternative zu etablieren. Design und Bedienung sind unspektakulär, aber funktional, die Plattform gewinnt enorm durch die verwendete DivX-Technologie.

Es bleibt zu hoffen, dass Vreel die Betaphase voll ausschöpft und die letzten Ungereimtheiten beseitigt. Danach hängt es von Finanzen und rechtlichen Fragen ab, ob sich Vreel als eine Art hochauflösendes YouTube auf dem Markt halten kann. Immerhin sind Interesse und Nutzerbasis schon jetzt vielversprechend hoch.

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