Damit der Rechner cool bleibt

Notebook-Kühler im Test: Cooler Wind um heiße Rechner

Gerade bei hohen Umgebungstemperaturen oder bei längerem Betrieb besteht bei Notebooks die Gefahr, dass diese im laufenden Betrieb zu heiß werden und sich unter Umständen selbständig abschalten, damit die Komponenten keinen Schaden nehmen. Mit Notebook-Kühlern, auf die der Rechner einfach draufgestellt wird, soll dieses Problem vermieden werden.

Sharkoon Coolbook 360 - Der Drehteller von unten. Der Stand ist zwar hervorragend, aber der Rechner wackelt hinund her, weil der Drehteller nicht fixiert werden kann.
Der Drehteller von unten. Der Stand ist zwar hervorragend, aber der Rechner wackelt hinund her, weil der Drehteller nicht fixiert werden kann.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Verarbeitung
  2. 2Stand des Notebooks und Neigungswinkel
  3. 3Kühlleistung und Lautstärke
  4. 4Gewinner
  5. 5Technische Daten

Alle Notebook-Kühler, die sich im Test befanden, sind nur für den stationären Betrieb zu Hause und nicht für unterwegs gedacht. Getestet wurden folgende Geräte: Cooler Master Notepal WideScreen (ab 38 Euro), Sharkoon CoolBook 360 (ab 15 Euro), SilverStone NB01 (ab 39 Euro) und der Revoltec Notebook Kühler RNC-3000 (ab 32 Euro). Die Kühler von Cooler Master und Revoltec waren sogar so groß, dass hier auch ein ausgewachsener 17-Zöller bequem Platz finden konnte. Getestet wurden die Kühler mit den Notebooks aus dem 15 Zoll-Notebook-Test.

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Verarbeitung

Bis auf das Plastikgehäuse des CoolBooks bestanden alle anderen Gehäuse aus Aluminium. In Bezug auf die Verarbeitung schnitt im Test das SilverStone NB01 am besten ab, da die Seiten des Gehäuses zusätzlich noch mit einem Mash-Gitter verschlossen waren. Auf den zweiten Rang kam der Kühler von Cooler Master, gefolgt von Revoltec und Sharkoon, dessen Plastik-Gehäuse für Punktabzug sorgte.

Notebook Kühler
Familienfoto

Als sehr gut wurden die Ein- und Ausschalter der Lüfter mit Aluminium-Gehäuse befunden, gewährleisten sie doch einen bedarfsgerechten Betrieb der Kühler. Ebenso verfügten diese drei Geräte über jeweils zwei USB-Anschlüsse, von denen einer bereits durch die Stromversorgung vom Notebook zum Unterbau belegt wird.

Notebook-Kühler-Test 1

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Revoltec RNC 3000 - Ordnung muss sein. Das USB-Kabel verschwindet in einer Schublade unter dem Gehäuse.
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Ordnung muss sein. Das USB-Kabel verschwindet in einer Schublade unter dem Gehäuse.

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Silverstone NB 01 - Unser Testsieger. Allerdings mit relativ kleiner Kante.
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Unser Testsieger. Allerdings mit relativ kleiner Kante.

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Revoltec RNC 3000 - USB-Anschlüsse nicht rechts oben, sondern rechts an der Seite.
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USB-Anschlüsse nicht rechts oben, sondern rechts an der Seite.

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Cooler Master Notepad Wide Screen - Die USB-Anschlüsse befinden sich hier rechts oben.
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Die USB-Anschlüsse befinden sich hier rechts oben.

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Cooler Master Notepad Wide Screen - Angenehmer Winkel, um zu arbeiten.
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Angenehmer Winkel, um zu arbeiten.

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Sharkoon Coolbook 360 - Höchster einstellbarer Neigungswinkel.
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Höchster einstellbarer Neigungswinkel.

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Silverstone NB 01 - Hier befinden sich die USB-Anschlüsse links oben.
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Hier befinden sich die USB-Anschlüsse links oben.

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Sharkoon Coolbook 360 - Flexibel einstellbare Höhe des Notebook-Winkels.
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Flexibel einstellbare Höhe des Notebook-Winkels.

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Sharkoon Coolbook 360 - Konstruktion von der Seite. Bei diesem Winkel ist das Arbeiten allerdings sehr unangenehm.
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Konstruktion von der Seite. Bei diesem Winkel ist das Arbeiten allerdings sehr unangenehm.


Stand des Notebooks und Neigungswinkel

Unterschiede gab es auch bei den Kanten, die das Notebook daran hindern sollten, vom Kühler zu rutschen. Den besten Eindruck hinterließ hier das Cooler Master Notepal WideScreen, dessen hohe Kante zuverlässig ein Herabrutschen des Rechners verhinderte. Bei den Kühlern von Silverstone und Revoltec fiel diese etwas kleiner aus; beim Modell von Sharkoon bestand sie nur aus zwei Plastik-Stoppern, die nicht den vertrauenswürdigsten Eindruck hinterlassen haben.

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