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30.06.2008
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Ein Mobiltelefon für zwei aktive Sim-Karten

Dual-Sim-Handy im Test: General Mobile DST 3G Cool

Handy

Dual-Sim-Handy im Test: General Mobile DST 3G Cool

Der Markt der Dual-Sim-Handys ist rar bestückt. General Mobile, eine hierzulande noch recht unbekannte Marke, bringt im dritten Quartal 2008 sein erstes Dual-Sim-Handy mit UMTS auf den Markt. Netzwelt hat das Handy jetzt schon im Test unter die Lupe genommen.

Inhalt

  • Handy mit Dual-Sim: Aus zwei mach eins
  • Einfache Handhabung: Auswählen der richtigen Sim-Karte
  • Multimedia: Solide Ausstattung ohne Glanzpunkte
  • Fazit: Hoher Preis, kaum Alternativen

Handy mit Dual-Sim: Aus zwei mach eins

Wer jeden Tag ein geschäftliches und ein privates Handy mit sich herumträgt, sollte einen Blick auf Dual-Sim-Handys wie das DST 3G Cool von General Mobile werfen. Der Vorteil: Dieses Handy lässt sich gleich mit zwei Sim-Karten bestücken und macht diese gleichzeitg nutzbar. Es ist kein Umschalten zwischen den Karten nötig, sondern beide sind gleichzeitig aktiv.

Das DST 3G Cool ist mit den Maßen 117 x 49 x 17 Millimeter und einem Gewicht von 109 Gramm nicht sonderlich klein und leicht. Da das Handy aber gewissermaßen zwei Mobiltelefone vereint, ist das durchaus zu verschmerzen. Die Verarbeitung des Dual-Sim-Handys überzeugt: Obwohl das Gehäuse aus Kunststoff gefertigt ist, wirkt das Mobiltelefon wertig und robust.

general-mobile-dst-3g-cool

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General Mobile verbaut ein 2,2-Zoll-Display, das mit kontrastreicher und scharfer Anzeige punktet. Die Tasten unterhalb des Displays sind selbst für große Hände ausreichend dimensioniert und durch den knackigen Druckpunkt gut zu bedienen. Das Menü des DST 3G Cool ist je nach gewähltem Design recht bunt und animiert, doch die Struktur präsentiert sich durchweg übersichtlich. Schon beim ersten Gebrauch lassen sich die gewünschten Funktionen sofort finden.

Einfache Handhabung: Auswählen der richtigen Sim-Karte

Für die zwei Sim-Karten können Handy-Besitzer unterschiedliche Profile wählen. Sie können beispielsweise tagsüber die private Nummer nur lautlos klingeln lassen oder unterschiedliche Klingeltöne für die Karten einstellen. Auch bei ausgehenden Anrufen sind die nötigen Optionen schnell zur Hand: Tippt der Nutzer eine Nummer oder wählt einen Kontakt aus dem Telefonbuch, kann er jedes Mal bestimmen, von welcher Nummer aus er telefonieren möchte. Wer eine Sim-Karte ganz deaktivieren will, ruft durch einen kurzen Druck auf den Ausschaltknopf das entsprechende Menü auf.


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phonique
01.07.08 10:27

Kann jemand sagen auf welcher Plattform das Gerät arbeitet (Symbian S60/S80, UIQ,...) :confused:


Kapitän Nemo
Kapitän Nemo
30.07.09 11:13

Android heißt das Betriebssystem


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