Mit dem günstigsten T-Mobile-Tarif kostet das iPhone 169 Euro
Offiziell: iPhone 3G mit Vertrag ab einem Euro
Handy
T-Mobile hat am heutigen Montag, den 16. Juni, die Preise für das Apple iPhone 3G bekannt gegeben. Ab dem 11. Juli 2008 kostet das Acht-Gigabyte-iPhone in Verbindung mit dem Einsteigertarif Complete S 169,95 Euro. Bei Abschluss eines Zweijahres-Vertrags mit den teureren Tarifen L und XL müssen Kunden lediglich einen Euro zuzahlen.
Der günstigste Tarif, Complete S, beinhaltet fünfzig Freiminuten und ein Datenvolumen von fünfhundert Megabyte im Monat. Das iPhone kostet hierbei einmalig 169,95 Euro. Die Vertragslaufzeit beträgt bei allen Tarifen zwei Jahre und das T-Mobile-iPhone ist nach wie vor nicht mit anderen SIM-Karten zu verwenden.
Apple iPhone Update
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.Die Tarife Complete L und XL kosten 69 beziehungsweise 89 Euro monatlich. Darin enthalten sind zweihundert oder eintausend Freiminuten, einhundertfünfzig beziehungsweise dreihundert Frei-SMS und ebenfalls eine Datenflatrate. Der mittlere Tarif, Complete M, kostet pro Monat 49 Euro. Dafür erhalten Kunden einhundert Freiminuten, vierzig Frei-SMS und eine Datenflatrate. In Verbindung mit diesem Tarif kostet das Apple iPhone 3G 59,95 Euro.
Für Bestandskunden, die bereits ein Apple iPhone in Verbindung mit einem Complete-Vertrag besitzen, ist laut T-Mobile vor Ablauf der Vertragslaufzeit ein Upgrade auf das iPhone 3G möglich. Zu den Konditionen will T-Mobile rechtzeitig vor dem Verkaufsstart Näheres verlauten lassen.
Links zum Artikel
- Das iPhone bei T-Mobile
- Gretchenfrage: Apple iPhone - kaufen oder warten?
- Klartext: 10 Antworten zum neuen Apple iPhone 3G
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Nimmt man den billigsten tarif (Combi Flat XS) mit der Laufzeit von 24 Euro, koennte man sich das ding fast besser so kaufen denke ich:
24,95 €(Die monatl. zu bezahlende summe) x 24(24 Monate Laufzeit) + 59,95 € (das 8 gb iphone 3g)
=
658,75 € (soweit ich weiß bekommt man es so fuer 635 €)
Ich bin mir nicht sicher ob ich da richtig liege aber ich glaube da koennte man es sich besser so kaufen. Wenn nicht bitte ich dieses comment zu entschuldigen :)
Jaaa, solche Rechnungen sind momentan allgemein ziemlich populär, aber irgendwie hinkt das doch, oder?
Es ist zwar richtig, dass man sich für das Geld, was man im Laufe eines zweijährigen Vertrages ausgibt, oft das Gerät, welches man (vergünstigt oder umsonst) dazubekommen hat auch so hätte kaufen können. Was dabei aber immer ausser Acht gelassen wird ist, dass man zusätzlich zum Gerät ja aber auch zwei Jahre Vertragsleistungen von Seiten des Anbieters mit drin hat, was natürlich auch nicht umsonst ist.
Eine richtige Vergleichsrechnung müsste also die alternativen Kosten in den Vergleich miteinbeziehen, die durch den Handykauf ohne Vertrag + die Kosten für vergleichbare Leistungen im anderen Vertrag über die Laufzeit hinweg entstehen, da man einen Vertrag ja so oder so braucht. Bzw. ggf. Prepaid, was ja aber auch alles andere als kostenlos ist.
Ein folgerichtiger Vergleich wäre also:
Kosten eines Zweijahresvertrages mit Inklusivleistungen+ die evtl. Zusatzzahlung für's iPhone - Vergünstigungen durch Onlineabschluss o.ä.
zu
Kosten für's iPhone (obwohl es allgemein schwer sein dürfte ohne Vertrag und trotzdem legal eins zu bekommen) + die Kosten des unabhängig abgeschlossenen Vertrages über zwei Jahre bei vergleichbarer Nutzung
(Wobei dann logischerweise nicht nur Zahlen verglichen werden können, sondern die Leistungen, die man im Vertrag für sein Geld bekommt auch gegenübergestellt werden müssen!)
Ich persönlich denke momentan über ne Verlängerung meines T-Mobile-Vertrages in Verbindung mit nem iPhone 3G nach und muss zugeben, dass mich die aktuelle Auswahl der möglichen Tarife auch nicht hundertprozentig glücklich macht, aber solche Rechnungen wie hier (oder in letzter Zeit auch öfter im TV) hauen so doch auch nicht hin, oder hab ich da jetzt nen Denkfehler?
Ich gehe bei dieser Überlegung von Benutzern aus, die ihr Gerät auch wirklich benutzen. Für jemanden, der nicht telefoniert, keine Nachrichten schreibt, nicht mobil surft usw. sind teurere Verträge mit Inklusivleistungen natürlich nicht sinnvoll und es sollte ein günstiger Tarif gewählt werden, bei dem man immer nur das im Nachhinein bezahlt was man verbraucht hat. Aber jemand, der nicht regelmäßig die Funktionen des Telelfons nutzt, der braucht auch kein iPhone, oder? ;)
Also Fazit: Es stimmt schon, dass man zu den aktuellen T-Mobile "iPhone-Tarifen" nicht unbedingt sagen kann, sie wären Schnäppchen und ihr Geld wird die Telekom natürlich auch daran verdienen. Ist ja kein Wohlfahrtsverband! :) Aber ich denke man kann sagen, es gibt Menschen für die diese Angebote passen und Menschen, die sich lieber anderweitig umschauen sollten, da nicht jeder die Inklusivleistungen brauchen. Jedoch funktionieren solche gegenüberstellende Rechnungen in dieser Form ja nu auch nicht, wa!?
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