Freeware der Woche: Noch besseres OpenOffice.org
Optik und Geschwindigkeit
Bereits beim ersten Start von Go-OO fällt noch ein weiterer Vorteil auf: Die Freeware startet deutlich schneller. Dank der vorgenommenen Codeverbesserungen wird somit das Arbeiten speziell auf älteren Computern erleichtert. Der von den Entwicklern proklamierte verringerte RAM-Verbrauch ist allerdings kaum messbar.
Nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders: Go-OO bringt neue Icons und Symbole mit, auch die Oberfläche im Programm selbst ist leicht verändert. Go-OO basiert auf der aktuellen Version 2.4.1 von OpenOffice.org, hinkt also in Entwicklung und Sicherheit nicht zurück. Damit die Software auf Deutsch benutzt werden kann, steht das deutsche Sprachpaket im Download-Archiv von netzwelt bereit.
Freeware der Woche: Verbessertes OpenOffice.org
Funktionieren alle unter Go-OO: Die Formate des OpenXML-Standards, namentlich DOCX...
Grafiken, die aus Word Perfect importiert werden, kann Go-OO darstellen.
Dokumente, die mit Feldern arbeiten, sind zu Go-OO kompatibel - OpenOffice.org hat hier Schwierigkeiten.
Haken an der Gabel?
Auf den ersten Blick bietet Go-OO gegenüber dem Mainstreamprodukt OpenOffice.org nur Vorteile: Mehr Formate, schnellere Bedienung und höhere Unabhängigkeit vom Erfinder Sun Microsystems. Dadurch aber, dass sich weniger Entwickler mit Go-OO befassen als mit OpenOffice.org, müssen Fans des Ablegers wohl mit längeren Update-Intervallen rechnen.
Go-OO bietet auf der Projekt-Homepage zu jedem exklusiv unterstützten Format ein Sample zum Download an, mit dem die Kompatibilität überprüft werden kann. Die Website finden Sie unten in den Links zum Thema.
>>> Kostenloser Download: Go-OO


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