E-Serie solls richten

Notebook: Dell stellt Mini-Notebooks der E-Serie vor

Es ist gar nicht so lange her, dass Michael Dell mit einem kleinen Netbook für Aufregung sorgte, das in direkter Konkurrenz zu den Rechnern von Asus, Apple und Lenovo stehen wird. Nun hat Dell seine bisher namenlose Netbook-Serie getauft: "Dell E". Zwar soll das laut den Amerikanern noch nicht die endgültige Serien-Bezeichnung sein, unkreativ ist sie jedoch allemal, erinnert sie doch stark an die EeePCs von Asus.

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Die Dell E Serie wird laut Hersteller in Zukunft in zwei Größen angeboten: der Dell "E" mit 8,9 Zoll und 1.024 x 600 Pixeln Bildschirmauflösung und der Dell "E Slim" mit 12,1 Zoll WXGA-Display. Bei Ersterem wird als CPU ein 1,6 Gigahertz Intel Diamondville, bei "E Slim" ein 1,3 beziehungsweise 1,6 Gigahertz Intel Silverthrone verwendet. Beide haben wahlweise 512 Megabyte oder ein Gigabyte RAM und je nach Ausführung eine vier bis 16 Gigabyte große SSD beziehunsweise eine 40 oder 80 Gigabye 1,8 Zoll HDD.

Kleine Multitalente

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Damit dürfte das kleinere Modell mit rund zwei Zentimetern Höhe, 23 Zentimetern Breite und 18 Zentimetern Länge in direkter Konkurrenz zum Eee 900 von Asus stehen, der größere mit zirka zwei Zentimetern Höhe, 30 Zentimetern Breite und 23 Zentimetern Länge wird sich mit dem MacBookAir und dem Lenovo X300 anlegen.

Der Dell E wir zusätzlich noch als "E Video" mit einem größeren Arbeits- und Flashspeicher ausgerüstet, die Serie "E Video +" hat darüber hinaus noch eine Webcam und ein Bluetooth-Interface. Beide Serienmodelle sollen wahlweise unter Linux oder Windows XP laufen.

Die Dell-E-Serie ist ab 299 US-Dollar (195 Euro) auf dem Markt erhältlich und soll den Händlern ab Anfang August 2008 zur Verfügung stehen. Vier Wochen später werden dann die Geschwister der E-Slim-Serie zu haben sein. Im Oktober 2008 folgen dann die Wireless-Modelle, die GSM, UMTS und den IEEE 802.16 Standard unterstützen.

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