Omen-Tower erfüllt exklusive Wünsche

Edler Voodoo-Zauber: Gaming-Gehäuse für 7.000 Dollar

Die 1991 gegründete kanadische Computer-Edelschmiede Voodoo, die aufgrund von schlechten Verkaufserfolgen 2006 von Hewlett-Packard übernommen worden war, macht jetzt mit einem völlig neu entworfenen PC-Gehäuse von sich reden. Die Zielgruppe: technikaffine Edel-Gamer, die ein exklusiv auf sich zugeschnittenes Gehäuse haben möchten.

Omen Front
Front des Omen. Oben das Display (Bild: engadget.com)

Die Seitenteile und der Deckel des 22 Zoll großen Omen-Towers können wahlweise in Aluminium-, Glas-, Holz- oder Leder-Ausführung bestellt werden. In der Gehäusefront ist außerdem ein eigenes, sieben Zoll großes Display angebracht, das eine maximale Auflösung von 800 x 600 Pixeln besitzt. Im Inneren sorgt die von Voodoo selbst entworfene Wasserkühlung für angenehme Temperaturen.

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Die inneren Werte

Mit der Wasserkühlung können dann auch zwei Prozessoren mit bis zu 16 Kernen und vier GPUs gleichzeitig betrieben werden. Für eine ultraschnelle Performance kann auch ein Skulltrail-Motherboard eingebaut werden. Momentan gibt sich Voodoo allerdings bescheiden und beschränkt sich auf das ATX-Mainboard Striker II Extreme nForce 790i mit DDR3-RAM von Asus, das sowohl SLI als auch CrossFire Grafikkartenkonfigurationen unterstützt.

Damit die Grafikkarten nicht so schwitzen, können sie vertikal eingebaut werden, um optimal durch den Luftstrom der zusätzlichen Gehäuselüfter gekühlt zu werden. Nebenbei: Die Grafik-Chipsätze kommen selbstverständlich von Nvidia oder Ati. Der Preis für so viel Exklusivität dürfte mit 7.000 US-Dollar (4.600 Euro) allerdings den Geldbeutel der meisten Gamern sprengen. Der Verkauf ist ab Spätsommer 2008 geplant.

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