Details des OS X 10.6 veröffentlicht
Apple: Schneeleopard ärgert Power-PCs
Kurt Müller
Apple legt bei der Entwicklung seines neuen Betriebssystems OS X 10.6, das den Namen Snow Leopard trägt, den Schwerpunkt auf Geschwindigkeits-, Stabilitäts- und Sicherheitsoptimierungen. Außerdem sollen mit dem Update in Zukunft nur noch Macs unterstützt werden, die über einen Prozessor von Intel verfügen.
Eine weitere Neuerung ist die Unterstützung von theoretisch 16 Terabyte RAM basierend auf der 64-Bit Technologie. Außerdem wird mit der Open Computing Language (OpenCL) die Unterstützung verschiedenster Hardware gewährleistet. OpenCL ist die Weiterentwicklung der Programmiersprache C und ist als offener Standard geplant.

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So ähnlich könnte das OS X 10.6 aussehen.
Quick-Time X und MS Exchange friedlich vereint
Ebenso im OS X 10.6 wird Quicktime X eingebunden, das bisher nur im iPhone zum Einsatz kam, und die Wiedergabe von Medien noch besser unterstützt. Weiterhin haben die Entwickler Hand an Safari gelegt, das laut Hersteller damit die schnellste Implementierung von JavaScript ist und so Web 2.0 Anwendungen beschleunigt.
Das OS X 10.6 unterstützt darüber hinaus serienmäßig Microsoft Exchange 2007, was den Abgleich von Applikationen wie Mail, iCal sowie dem Adressbuch zwischen Microsoft-Produkten und denen von Apple erleichtern soll. Das OS X 10.6 wird wohl im Dezember 2008 fertig gestellt sein und könnte somit Anfang 2009 über den Ladentisch gehen.
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