Computex-Nachlese: Neue Konkurrenz für den EeePC
Gigabyte M912
Das erste Mal in freier Wildbahn zu sehen war auf der Computex der kleine Laptop mit der Bezeichnung M912 des taiwanesischen Herstellers Gigabyte. Aus der Masse der EeePC-Konkurrenten hebt ihn sein drehbarer 8,9 Zoll großer Touchscreen heraus. Alle weiteren Informationen zum M912 können Sie hier nachlesen.
Das Gigabyte M912 mit drehbarem Touchscreen
Via OpenBook / Sony
Der taiwanesische Chiphersteller Via Technologies präsentierte bereits kurz vor Beginn der Computex sein OpenBook. Auch den Nachfolger des Nanobooks will Via nicht selbst vertreiben, sondern stellt sein Design unter einer Creative Commons-Lizenz für andere Laptophersteller zur Verfügung. Damit will die Firma den Absatz der eigenen Chipsätze, die natürlich in dem Notebook verbaut werden sollen, steigern, ohne selbst als Verkäufer aufzutreten.
Das OpenBook von Via darf als Grundlage für eigene Modelle verwendet werden.
Beim Vorgänger Nanobook hat dies schon funktioniert. Unterschiedliche Hersteller vermarkteten es unter verschiedenen Namen in jeweils anderen Ländern. Sony scheint als erste große Firma das OpenBook-Design zu nutzen. Der japanische Elektronikkonzern pflegt zwar schon lange Laptops in seiner Vaio-Reihe, ist aber bisher noch nicht bei den günstigen Subnotebook aktiv geworden.
Auf der Computex stellte auch der Laptopfabrikant Quanta Beispiele seiner Arbeit aus. An einem davon entdeckten aufmerksame Besucher den Hinweis, dass es sich bei dem Auftraggeber für diese Variante des OpenBook um Sony handele. Firmenverantwortliche auf der Messe lehnten jeden Kommentar ab.
Gigabyte M912
- erste Netbook welches ein Touchscreen beinhaltet
- Schwenk-Bildschirm
- hohe Auflösung mit 1280 x 768 Pixel
- schlechte Verfügbarkeit
- Es mangelt an Qualität im Vergleich zu anderen Netbooks(Geschwindigkeit, Wärme und OS )
- teuer für ein Netbook (Der Preis gleicht dem eines echten Laptop)




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