Freeware der Woche: Transparentes Kreismenü für XP
Transparenz erwünscht
Um Orbit optimal zu nutzen, ist ein Abstecher in den Configuration Dialog angebracht. Unter Appearance sollten Sie den Haken bei Use Transparent Mode setzen, um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erhalten.
Allerdings ist dafür eine 3D-Karte erforderlich - jedoch keine aktuelle, alles ab GeForce 2 ist laut Entwickler ausreichend. Alternativ können Sie auch Fake Transparency verwenden: Hierbei wird beim Starten von Orbit ein Screenshot erstellt. Dieser wird hinter das Menü gelegt und simuliert so die Transparenz - das dauert aber bis zu drei Sekunden und ist daher nur bedingt empfehlenswert.
Freeware der Woche: Orbit
Zu jedem Eintrag können Sie nicht nur den passenden Namen, sondern auch einen Beschreibungstext eingeben.
Per Rechtsklick auf das Orbit-Menü haben Sie die Möglichkeit, weitere Verknüpfungen hinzuzufügen - auf Wunsch auch mit eigenem Bild.
Standardmäßig gibt es bei Orbit Ordner für Internet-Applikationen, laufende Tasks, Explorer, andere Programme und das Konfigurationsmenü.
Im entpackten Orbit-Verzeichnis finden Sie eine Auswahl an Icons, die vom Stil sehr gut zur Freeware passen.
Sofern Ihr Rechner es zulässt, sollten Sie den Transparency-Modus aktivieren.
Ressourcenhunger auf Deutsch
Orbit ist zwar selbst mit einem Megabyte recht klein, benötigt aber das .NET-Framework 1.1 und DirectX 9.0, um zu funktionieren. Der Entwickler gibt 15 bis 30 Megabyte RAM-Verbrauch an, im netzwelt-Test lag der Wert mit 36 Megabyte aber leicht drüber. Was vielleicht auf den Beta-Status zurückzuführen ist.
Es bietet sich an, unter Behaviour in der Konfiguration dafür zu sorgen, dass Orbit mit Windows gestartet wird. Die Freeware spricht wahlweise übrigens auch Deutsch: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Orbit-Icon im System Tray und ändern dort die Spracheinstellungen über Language.
>>> Kostenloser Download: Orbit

