Orbit bietet Schnellzugriff auf Programme und Ordner
Freeware der Woche: Transparentes Kreismenü für XP
Moritz Zielenkewitz
Transparenz erwünscht
Um Orbit optimal zu nutzen, ist ein Abstecher in den Configuration Dialog angebracht. Unter Appearance sollten Sie den Haken bei Use Transparent Mode setzen, um ein optisch ansprechendes Ergebnis zu erhalten.
Allerdings ist dafür eine 3D-Karte erforderlich - jedoch keine aktuelle, alles ab GeForce 2 ist laut Entwickler ausreichend. Alternativ können Sie auch Fake Transparency verwenden: Hierbei wird beim Starten von Orbit ein Screenshot erstellt. Dieser wird hinter das Menü gelegt und simuliert so die Transparenz - das dauert aber bis zu drei Sekunden und ist daher nur bedingt empfehlenswert.
Freeware der Woche: Orbit
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Orbit ist zwar selbst mit einem Megabyte recht klein, benötigt aber das .NET-Framework 1.1 und DirectX 9.0, um zu funktionieren. Der Entwickler gibt 15 bis 30 Megabyte RAM-Verbrauch an, im netzwelt-Test lag der Wert mit 36 Megabyte aber leicht drüber. Was vielleicht auf den Beta-Status zurückzuführen ist.
Es bietet sich an, unter Behaviour in der Konfiguration dafür zu sorgen, dass Orbit mit Windows gestartet wird. Die Freeware spricht wahlweise übrigens auch Deutsch: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf das Orbit-Icon im System Tray und ändern dort die Spracheinstellungen über Language.
>>> Kostenloser Download: Orbit
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