Der eingebaute Videoprojektor wirft das Monitorbild an die Wand
Computex: Asus-Notebook mit integriertem Beamer
Jan Johannsen
Ein aufmerksamer Besucher hat auf dem Messestand von Asus auf der IT-Messe Computex in Taiwan einen Laptop mit eingebautem Videoprojektor entdeckt. Der Hersteller zeigt das Gerät zwar den Messebesuchern, gibt sich ansonsten aber wortkarg und geheimnisvoll.
Der Mini-Beamer ist über dem Monitor in den Deckel des Notebooks eingebaut und erzeugt damit jede Menge leeren Platz, für den Asus noch keine Verwendung gefunden hat. Damit er das Bild auch an die Wand vor dem Laptop projiziert, muss man ihn schwenken. Das Notebook stand in einem hell erleuchteten Raum, sodass der Entdecker keine Aussage über die Bildqualität macht.

![]()
![]()
Das Notebook in der Gesamtansicht. Der Beamer befindet sich über dem Bildschirm. (Quelle: pcper.com, Klick vergrößert.)
Das Gerät steht ohne Betreuung durch eine PR-Menschen auf dem Stand von Asus auf der Messe. Auch auf ein Schild mit weiteren Informationen zu dem Gerät hat der Hersteller verzichtet. Von daher sind bisher weder technische Details noch Informationen über den Entwicklungsstand oder eine mögliche Markteinführung bekannt.

![]()
![]()
Der gedrehte Beamer in der Nahaufnahme. Im Hintergrund ist sein Bild zu erkennen. (Quelle: pcper.com, Klick vergrößert.)
Der Laptop ist nicht das erste Gerät, in dem Firmen Mini-Beamer verbaut haben. Verwendung finden sie zum Beispiel auch in MP3-Playern oder in Handys.
Druckversion | Links zum Thema | Kommentare
-
Beamer fürs Handy: Earth Trek 90-805R
Der Kleinste seiner Klasse -
Gadget Globus: MP3-Player mit eingebautem Beamer
Bis zu 52 Zoll große Bilder -
Computex: Asus erweitert Eee-Serie um einen Fernseher
Neuer 42 Zoll Eee-TV auf Computex gesichtet
Mehr über: Asus, Beamer, Notebook, Laptop, Computex
Links zum Thema
Jetzt sind Sie dran.
Kommentieren
Computex: Asus-Notebook mit integriertem Beamer von netzwelt.de steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke nutzen, bei Angabe und Verlinkung der Quelle "netzwelt.de".
Klicken Sie hier für weitere Informationen
nach oben








