Angekickt: Der Beamer-Test zur EM

Die Anschlüsse

Alle Beamer waren mit den üblichen Zubehörteilen versehen, wie Handbuch, Fernbedienung, Batterien, Treiber-CD, Stromkabel. An zusätzlicher Ausstattung sind in den verschiedenen Zubehörsets Folgendes vorhanden:

Bei Acer und Viewsonic findet sich je ein S-Video-Kabel extra. Darüber hinaus liefert Acer noch ein Kabel für einen DVI-Anschluss, Epson eines für USB und Viewsonic eines mit Cinch auf Cinch. Die Kabel von Viewsonic waren zusätzlich noch zwecks besserer Leitungsfähigkeit vergoldet, was Pluspunkte einbrachte.

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Bezüglich der Anschlussmöglichkeiten war Epson am kontaktfreudigsten. Denn hier fanden sich zusätzlich zu den Standardanschlüssen noch einer für ein RJ45-Kabel, für USB-Typ A und B sowie ein Cardreader und ein Compact-Flash-Lesegerät. Das Testgerät von Acer hingegen ist zwar etwas weniger üppig ausgestattet, verfügte dafür aber als einziges Testgerät über jeweils einen HDMI- und DVI-Anschluss.

Anschlüsse der Testgeräte
Die Anschlüsse der Testgeräte

Das Testszenario

Der Schwerpunkt des Tests lag auf der Einsatztauglichkeit der Beamer für Wohnzimmer, Vereinsheim und Biergarten. Dazu wurden in den Redaktionsräumen bei Tageslicht und leichter seitlicher Sonneneinstrahlung statische und bewegte Bilder auf eine weiße Wand in 3,5 Meter und 5,5 Metern Entfernung projiziert und die Qualität beurteilt.

Als Abspielgerät diente ein Fujitsu-Siemens Esprimo Notebook mit 1.280 x 800 Pixeln Bildschirmauflösung und 32 bit-Farbtiefe. Angesehen wurde ein DVD-Video, um einerseits möglichst genau ein Fernsehbild simulieren zu können und um andererseits die Tauglichkeit der Projektoren für Präsentationen oder ähnliches zu testen.

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