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Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test
Sagenhafter Komfort, lästige Macken

von Mehmet Toprak Uhr veröffentlicht

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Spracherkennung am PC gibt es schon seit etwa 15 Jahren. Zeit genug, die Technik zu perfektionieren. Wie gut ist die aktuelle Version von Dragon Naturally Speaking?

Entspannt zurücklehnen. Alle Texte ins Mikrofon diktieren und zusehen, wie sich Sekunden später der Bildschirm mit Text füllt. Und dazu per Sprachbefehl die Texte korrigieren, durch Menüs navigieren oder Windows-Fenster öffnen und schließen und im Internet surfen. Spracherkennung am PC verspricht dem Anwender einen sagenhaften Komfort. Wellness am Arbeitsplatz.

Die Erfahrungen allerdings, die viele Anwender in der Vergangenheit mit Spracherkennung machen mussten, lassen sich in drei Phasen unterteilen. Phase 1: Hurra, es funktioniert. Phase 2: Ernüchterung, die Software macht Erkennungsfehler, das Headset drückt auf die Ohren. Phase 3: Der Anwender hat die Nase voll, die Software fliegt in die Ecke.

Sieben Jahre sind vergangen seit meinem letzten Spracherkennungstest. Damals testete ich IBMs Viavoice Pro 8 auf einem 450-MHz-Rechner mit Pentium-III-Prozessor und 256 Megabyte Arbeitsspeicher. Deshalb war die Spannung groß, als ich Dragon Naturally Speaking Preferred (Version 9.00) von Nuance auf einer Drei-GHz-Maschine mit Pentium IV-Prozessor und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher installierte. Jetzt würde die Post abgehen und die Erkennungsrate knapp an den 100 Prozent vorbeischrammen.

Klar, dass diese hohe Erwartung im Test schnell enttäuscht wurde. Um das Ergebnis vorwegzunehmen. Es hat sich kaum etwas getan in den letzten Jahren. Die Erkennungsraten liegen immer noch bei etwa 95 Prozent, verbessert hat sich auf den aktuellen PCs lediglich die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Trotzdem lohnt sich die Beschäftigung mit der Software, wie der Test zeigt.

30 Minuten für Installation und Training

Etwa zehn Minuten dauert die Installation, inklusive Registrierung und Aktivierung auf der Homepage von Nuance. Anschließend durchläuft man eine Prozedur, bei der das Programm den Mikrofon-Pegel und die Signalqualität testet. Es folgt ein Erst-Training, das nur zehn Minuten dauert. Hier fällt auf, dass sich die Optik von Dragon in den letzten Jahren nicht verändert hat und heute deshalb etwas altbacken wirkt. Egal, es funktioniert ja reibungslos. Allerdings drückt das mitgelieferte Headset.

Dragons Benutzerassistent hilft beim Positionieren und Einrichten des Mikrofons.

Jetzt könnte man eigentlich mit dem Diktieren loslegen. Sinnvoll ist aber, sich noch zu gedulden, und ein weiteres, etwa 20-minütiges Training zu absolvieren. Hier ist ein längerer Text vorzulesen, zum Beispiel der Anfang des Romans "Der Stechlin" von Theodor Fontane. Der Wortschatz des 1897 erschienen Textes ist vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß, macht aber nichts. Die Software soll sich in dieser Phase nur an Klang und Intonation des Sprechers gewöhnen. Zuletzt werden die aufgenommenen Sprachdaten des Nutzers analysiert und verarbeitet.

Ein etwa 20-minütiges Ersttraining hilft Dragon, den Anwender besser zu verstehen.

Wer es ganz gut machen will, nutzt noch eine weitere sinnvolle Optimierungsfunktion. Dabei liest Dragon bereits vorhandene Texte des Anwenders ein und sucht darin nach Vokabeln, die nicht im Wörterbuch stehen. Dann kann man die Wörter, die man häufiger benutzt, auswählen, dem Wörterbuch hinzufügen und gleich die Aussprache trainieren. Eine sehr sinnvolle Funktion.

Diktieren in Word

Mit Dragon kann der Anwender nicht nur Texte und E-Mails diktieren, sondern auch die Bedienoberfläche steuern, durch Menüs navigieren oder im Web surfen. Doch für den Anfang ist es zweckmäßig, sich aufs Schreiben zu konzentrieren, schließlich bringt das den größten Gewinn bei der Produktivität. Außerdem reagiert das System auf Sprachbefehle bei der Navigation im Web oft etwas träge, da es den Befehl ja erst analysieren und erkennen muss. Da ist die Maus einfach schneller.

Das Diktieren erfolgt entweder in einem einfachen Diktierfenster, DragonPad, oder direkt in Word. Endlich ist der feierliche Moment da. Das erste richtige Diktat. Der Eindruck ist zunächst positiv. Durch den schnellen Drei-GHz-Rechner ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit sehr hoch, das Gesprochene erscheint nur mit wenigen Sekunden Verzögerung auf dem Monitor. Auch wenn man sehr schnell spricht, gibt es keine Probleme.

Die Erkennungsgenauigkeit ist aber bei keinem der sechs diktierten Texte berauschend. Die Rate schwankt zwischen 88 und 95 Prozent. Das ändert sich nach Korrektur und Training der Wörter. Dann steigt die Erkennungsrate auf Werte zwischen 93 und 99 Prozent. Schön, aber niemand diktiert denselben Text zweimal. Korrektur und Training müssen aber trotzdem sein, denn manche Begriffe kommen ja auch in anderen Texten vor und werden dann meistens auf Anhieb erkannt. Meistens, nicht immer.

Nach Korrektur und Aussprachetraining gehen die Erkennungsraten hoch.

Perfektion ist nicht möglich

Diktiert wurden folgende Texte. In Klammern ist die Erkennungsrate bei Erstdiktat und nach Korrektur angegeben.

• Artikel aus netzwelt über die Genius-Maus (94/98 Prozent)
• Passage aus dem Jugendbuch "Noch geheim". (93/93 Prozent)
• Interview aus Focus mit dem Geiger Nigel Kennedy (95/98 Prozent)
• Artikel über Solarzellen (90/97 Prozent)
• Text aus der Apotheken Umschau über Sport und Ernährung (94/98 Prozent)
• private E-Mail (88/99 Prozent)

Die Werte zeigen, dass die Fehlerrate durch Korrektur und Aussprachetraining zwar spürbar sinkt, doch Perfektion ist nicht möglich. Mit einigen Worttypen hat Spracherkennung immer wieder Probleme. Schwierig sind kleine Wörter und Pronomen: wie, da, du, er, es oder so. Je kürzer das Wort, desto weniger Akustikinformationen bekommt die Software und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Erkennungsalgorithmus daneben haut.

Probleme machen auch zusammengeschriebene Wörter und Komposita. So weiß Dragon nicht, ob man "Solarbranche" schreibt oder "Solar Branche", "Vollkorn" oder "voll Korn". Einmal erscheint die originelle Wortneuschöpfung "Alltagrolltreppefahrstuhl" auf dem Monitor.

Auch mit den im Deutschen immer häufiger auftretenden Anglizismen hat Dragon seine liebe Not. Aus "cool" wird "Kohl" und der ist schon lange nicht mehr im Amt. Nicht zuletzt machen Namen Ärger. Zwar erkennt die Software den Namen "Beckenbauer", mit "Yvonne" ist sie aber bereits überfordert. Da hilft alles nichts, Namen müssen prinzipiell korrigiert und trainiert werden.

Beim IT-Wortschatz schneidet die Software übrigens ziemlich gut ab. Wohl wissend, dass die Tester der Computerredaktionen gerne mal ein Computerthema als Diktat nehmen, haben die Entwickler eine Menge IT-Vokabeln ins Wörterbuch eingepflegt. Begriffe wie "dpi", "Zoomfunktion" oder "3D-Taskmanager" erkennt das Programm auf Anhieb.

Flüssige und intuitive Bedienung

Nur Gutes gibt es über die Bedienung zu sagen. Die Menüleiste kann der Anwender oben oder unten verankern. Auch ohne langes Handbuchstudium findet man sich schnell zurecht. Diktat und Korrektur gehen wunderbar intuitiv und flüssig vonstatten. Per Sprachbefehl schaltet der Anwender zwischen Diktier-, Befehls- und Buchstabiermodus um.

Hat man sich mal versprochen, lässt der gesprochene Befehl "Löschen" das zuletzt diktierte Wort wieder verschwinden. Die Textkorrektur funktioniert reibungslos: Falsches Wort markieren, "korrigier das" sagen, im Korrekturfenster das richtige Wort aus einer Liste wählen oder in ein Eingabefeld eintippen. Dann ins Mikro sprechen. Fertig.

Diktieren will gelernt sein

Eine andere Schwierigkeit im Alltag, für die das Programm aber nichts kann. Spracherkennung funktioniert vielleicht im Testlabor so, dass der Redakteur Texte vorliest. Im wirklichen Leben hingegen muss der Anwender diktieren, also druckreif formulieren. Wer kann das heute, im Zeitalter der Textverarbeitung noch? Das muss man also erst wieder lernen. Ach ja, und Satzzeichen fügt Dragon auch nicht automatisch ein, die muss der Anwender also mitdiktieren.

Hightech: Eine ganze Menge Patente stecken in Dragons Spracherkenner.

Die Ergebnisse nach einem Tag Arbeit mit Dragon sind also durchwachsen. Der eleganten Bedienung und der hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit steht die Einsicht gegenüber, dass selbst ein gut trainiertes System immer einen gewissen Korrekturaufwand erfordert. Es ist zu vermuten, dass sich daran sehr lange Zeit nichts ändern wird.

Tipps & Tricks fürs Diktieren am PC

Hier einige Tipps, wie Sie sich das Diktier-Leben mit Dragon Naturally Speaking erleichtern.

• Bei der Festlegung der Lautstärke im Audioassistenten eher leise und nicht übertrieben deutlich sprechen. Das schont später beim Diktieren die Stimme.
• Nehmen Sie sich am Anfang Zeit, das System zu trainieren. Das bewahrt vor Diktierfrust.
• Bei längeren Diktat-Sessions immer wieder mal das Programm schließen und neu starten. Dann verarbeitet es die Sprachdaten, und ist beim nächsten Mal noch besser.
• In Diktierpausen nicht vergessen, das Mikro abzuschalten. Sonst treibt die Software gerne mal Unfug.

Wer braucht Spracherkennung?

Dragon Naturally Speaking ist nicht fehlerlos, kann aber für bestimmte Anwender einen echten Gewinn an Produktivität bringen.

Dragon ist gut für Anwender, die
• Zehn-Finger-Tippen nicht beherrschen und sich ständig verschreiben
• meistens Texte aus einem Themengebiet verfassen, dessen Wortschatz einigermaßen konstant bleibt
• halbwegs druckreif formulieren können
• bereit sind, eine gewisse Einarbeitungszeit zu investieren

Der Hersteller Nuance bietet eine ganze Reihe verschiedener Versionen von Dragon Naturally Speaking an:

• Standard 9 (100 Euro)
Basis-Version, unterstützt keine Diktiergeräte, keine Drahtlos-Mikrofone, keine benutzerdefinierten Wörterbücher.
• Preferred 9 (200 Euro)Empfehlenswert für alle, die sich ernsthaft mit dem Diktieren am PC beschäftigen wollen. Mit Diktiergerät einsetzbar.
• Preferred Wireless 9 (300 Euro) mit kabellosem Headset CS60-USB von Plantronics, praktisch
• Preferred Mobile 9 (300 Euro) mit Philips-Diktiergerät Voice Tracer 7655, sehr praktisch
• Professional 9 (Preis auf Anfrage)Für Anwender, die täglich und intensiv damit arbeiten. Angeblich noch präziser als die anderen Versionen. Unterstützt auch mehrere benutzerdefinierte Wörterbücher.
• Legal 9 (Preis auf Anfrage)Wortschatz speziell für Juristen
• Medical 9 (Preis auf Anfrage)Wortschatz speziell für Mediziner

Einen weiteren Bericht zur Spracherkennung finden Sie in einigen Wochen auf netzwelt. Darin erfahren Sie, welche Ergebnisse die Spracherkennungs-Software im Langzeit-Test bringt, welche fortgeschrittenen Funktionen es gibt und wie gut die in Windows Vista eingebaute Spracherkennung im Vergleich zu Dragon funktioniert. PS: Dieser Artikel wurde vorgeschrieben und dann mit Dragon diktiert. Die Erkennungsrate beträgt 98 Prozent. Es besteht Anlass zur Hoffnung.

Kommentare zu diesem Artikel

Spracherkennung am PC gibt es schon seit etwa 15 Jahren. Zeit genug, die Technik zu perfektionieren. Wie gut ist die aktuelle Version von Dragon Naturally Speaking?

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  • kat schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    also ich kann nur von dragon naturally speaking ABRATEN!! ich hab version 9 preferred, lief ganz okay, aber insgesamt keine wirkliche erleichterung zum schreiben, weil man immer noch viel korrigieren muss (bringt halt nur ein bisschen abwechslung rein und da ich sehr viel schreibe, war es ganz sinnvoll). allerdings musste ich nun feststellen, dass die produkte kaum unterstützt werden! ich kann meine version NICHT auf aktuellen betriebssystemen (win 7 und 8) benutzen und ich kann sie NICHT einmal kostenpflichtig upgraden! das heißt, ich müsste mir jetzt wieder ein komplettes softwarepaket kaufen und gerade günstig ist das ja nicht. für mich ein absolutes no go, kunden scheinen der firma überhaupt nichts zu bedeuten, mich haben sie durch dieses verhalten auf jeden fall vergrault.
  • paletty schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Die PC-Leistung sollte stimmen Meine Kiste (AMD 12000 MHz 64bit) geht die Post ab.Dragon 12 mit Senheiser 26 USB Headset ist die Genauigkeit bei ca.98.5%. Normale Microfone sind ungeeignet darüber muss man sich klar sein ! Bedingung ist ausreichendes Training mit gleichbleibender Aussprache !!
  • Scheiss Programm schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Wie gehabt, dauernde Abstürze, trotz modernem Pc. Absolut ungeeignet
  • Valentino schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Wer viel geld hat, hohlt sich nen senheiser DW office als headset. Perfektion kan man nicht erreichen, aber man kann sich immer weiter rantasten. Dragon ist nicht schlecht aber im jahr 2012 ginge vielleicht mehr. Wahnung: Bevor man einen text ferigstellt von der internen vorlese funktion vorlesen lassen. da erkennt man am sichersten fehler, die sonnst nicht auffallen.
  • ilsehannover schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Hallo, würde gern wissen, wie aufwändig das Trainieren zu Beginn ist. Ich habe nirgendwo konkretere Infos gefunden. Ich möchte die Software meiner alten Tante schenken, die gern die Erinnerungen ihres Lebens schriftlich dokumentieren möchte. Vielen Dank und viele Grüße. M.B.
  • S.Fürst schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    benutze DNS seit Jahren, angefangen von der Vers.7; ... es hat sich viel verbessert, auch die Hardware ( Intel CPU's eignen sich für DNS besser, auf einem PC, win 98 XP prof, ist ein Intel Duo-Core T 9400 drin,RAM 2GB, beim 2-ten PC ein i5, Windows 7, RAM 4GB ) von DNS ist z.Z die Version 11 aktuell, benutze die Version 11 Legal. Fazit > bin sehr zufrieden, Aktennotizen, Entwürfe usw. braucht man nicht korregieren, jedoch Schreiben "die raus gehen" sollte man noch mal korregieren, das ist bei Schreiben mit Schreibmaschine oder PC-Textprogramm auch nicht anders. Hinweis >> eigene Textdateien in das DNS-Vokabular einlesen lassen, und, wie andere Personen schon angeregt haben, ein kurzes Training der eigenen Sprechweise. Viel Glück S. Fürst
  • speechmedia schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Kann mir jemand sagen, wie groß der aktive Wortschatz ist? D.h. wieviele unterschiedliche Wörter/Tokens kann ich erkennen? Gibt es irgendwo eine genauere technische Beschreibung des Systems?

    Vielen Dank speechmedia
  • Dieter1 schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Es würde uns interessieren, wer schon gute Erfahrungen mit NaturallySpeaking im Zusammenhang mit Bluetooth-Headsets gemacht hat. Welcher Hersteller, wie teuer, welcher PC-Stick etc. etc. Vielen Dank.:D:D:D
  • Dieter1 schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Sowohl ich wie auch ein Bekannter, der schon länger mit dem Programm arbeitet, sind begeistert von dieser Möglichkeit. Vor dem Kauf der Preferred Wireless-Version ist m.E. allerdings zu überlegen, welche Ansprüche an das Headset gestellt werden. Das beigepackte Bluetooth-Headset ist im unteren Niedrigspreissektor angesiedelt und mit Ohrstöpsel vielleicht nicht jedermanns Sache.
  • Peter B schrieb Uhr
    AW: News - Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test

    Hallo zusammen, hat irgend jemand Erfahrung mit der Medical Version? Kann man damit tatsächlich Schreibkraft einsparen, oder nervt es am Ende so, dass man alles doch selbst tippt (wie schon seit Jahrhunderten). Vielen Dank

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Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test
Spracherkennung am PC gibt es schon seit etwa 15 Jahren. Zeit genug, die Technik zu perfektionieren. Wie gut ist die aktuelle Version von Dragon Naturally Speaking?
http://www.netzwelt.de/news/77845-diktieren-pc-dragon-naturally-speaking-test.html
2008-05-31 13:44:00
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Diktieren am PC: Dragon Naturally Speaking im Test