Firmenchef zeigt Mini Inspiron herum

Erste Fotos: Günstiges Mini-Notebook von Dell

Erste Fotos: Günstiges Mini-Notebook von Dell Firmenchef Michael Dell kündigte bereits Anfang April an, dass Dell auch ein Mini-Notebook als Konkurrenten für den EeePC von Asus produzieren werde. Voller stolz zeigte er einem US-Blogger am Rande der "All Things Digital"-Konferenz das Mini Inspiron Notebook, das er bei sich trug.

Den kleinen roten Laptop präsentierte Michael Dell mit dem Hinweis, dass noch niemand anderes ihn zu Gesicht bekommen habe. Mit dieser Aktion brachte er seine Presseabteilung ins Schwitzen. Anne Camden, die für Produkt PR zuständig ist, sah sich gezwungen, in ihrem Firmenblog zwei offizielle Fotos des ersten Geräts zu veröffentlichen. Details verriet aber weder der Firmenchef noch die Presseabteilung. Auch die deutsche Pressestelle von Dell konnte auf Anfrage von netzwelt keine weiteren Informationen liefern.

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Dell mini inspiron
Das Mini Inpiron von Dell sieht aus wie ein komplettes Notebook.

Auch wenn über das Innenleben noch keine offiziellen Daten bekannt gegeben wurden, so lässt sich auf den Fotos doch zumindest ein Teil der Ausstattung erkennen. Das Notebook verfügt über drei USB-Anschlüsse, ein Kartenlesegerät, einen VGA-Ausgang, LAN-Anschluss sowie Kopfhörer- und Mikrofon-Anschlüsse. Mehr Infos werden nächste Woche auf der Computex in Taiwan erwartet.

Dell mini inspiron
Ein kräftiges Rot hebt das Dell Mini Inspiron vom grauen Notebook-Einerlei ab.

Bereits im Gespräch mit Walt Mossberg auf der D6-Konferenz zeigte sich Michael Dell zuversichtlich. Mossberg fragte, ob er sich Sorgen mache, weil die Gewinnspanne bei den aktuell sehr beliebten günstigen Geräten sehr klein sei und den Firmenumsatz beeinflussen könne. Dell antwortete zuversichtlich, dass seine Firma Marktanteile bekommen und wachsen werde.

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