Schlank, fein, Ichbinleise soll es sein

So klein und schon im Test: Ichbinleise HFX micro

Kompakt, mit passiver Kühlung und absolut geräuschlos fügt sich der ichbinleise HFX micro in die Computerwelt ein. Ein Schmuckstück für den schon fast extravaganten Geschmack mit großem Geldbeutel. Denn der kleine Rechner ist im Handel erst ab 1.300 Euro Grundpreis zu haben. Außerdem wird jedes Extra wie eine TV-Karte oder die Fernbedienung zusätzlich berechnet.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Der erste Eindruck
  2. 2Des Tausendfüßlers Kern
  3. 3Die positiven Seiten
  4. 4Die Kehrseite
  5. 5Das Fazit

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck: niedlich. Der Rechner sieht mit den Rippen des passiven Kühlsystems an den Seiten des schwarzen Gehäuses nämlich wie ein Tausendfüßler aus. In der Frontblende eingebaut: das orange Maul des Plextor PX608AL DVD-Laufwerks. Gleich daneben der Schacht für eine SD-Karte. Darunter ein einsamer USB-Anschluss und die beiden Buchsen für Audio-In und -Out.

An der Rückseite des Minirechners befinden sich PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus, ein DVI- und VGA-Ausgang und ein Vierfach-USB-Hub. Außerdem vorhanden: ein Gigabit-Ethernet-Eingang sowie ein S-Videoausgang und der Stromanschluss.

ichbinleise HFX Micro

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Des Tausendfüßlers Kern

Der ichbinleise HFX micro basiert auf einem Aopen i965GM Mainboard. Ein Intel Core 2 Duo Mobile-Prozessor treibt mit 2,5 Gigahertz darauf sein Unwesen. Seine Komplizen: zweimal 2.048 Megabyte DDR2 RAM-Riegel und eine Onboard-Grafikkarte mit Intels GMA X3100 Chipsatz. Für die musikalische Untermalung sorgt eine Realtek ALC888. Eine TV-Karte mit SAT-Anschluss war im Testgerät auch vorhanden - wenngleich für 150 Euro Aufpreis.

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