Laut Valve nach Wartungsarbeiten Performance-Probleme
Nach Serverausfall: Spiele-Plattform Steam schwächelt
Valve hat Probleme mit den Anmeldungs- und Gameservern von Steam, der Online-Plattform für "Counter-Strike" und Co. Gerüchten zufolge soll ein Fehler bei der routinemäßigen Wartung der Grund sein. Mittlerweile soll der Defekt behoben sein.
Der Hersteller Valve hat fieberhaft an der Lösung des Problems gearbeitet und ließ Folgendes verlauten: "We are experiencing a network outage which is preventing users from connecting to the Steam servers. We hope to have the problem resolved shortly."
Der Serverausfall hatte Auswirkungen auf das Supportcenter und die Community-Funktionen, die zum Teil nur sehr eingeschränkt verfügbar waren. Weitere Informationen sind zur Zeit sehr schwer zu erhalten, da das entsprechende Forum von Valve aufgrund des Traffics momentan nicht zu erreichen ist.
Laut Aussagen von Steam-Community-Usern sollen die Server aber mittlerweile wieder mit Einschränkungen funktionieren. Schwierigkeiten bestehen offensichtlich noch bei der Anmeldung, die nur sporadisch funktioniert, und der Spielperformance. Wann die Server wieder gewohnt stabil laufen, ist nicht bekannt. Online-Partien sind also mit Vorsicht zu genießen.


Rund 12.000 Nutzerkonten der Spieleplattform Steam wurden in den vergangenen zwei Wochen wegen angeblicher Betrügereien gesperrt. Ein Fehler, für die sich Hersteller Valve nun entschuldigte. Als Entschädigung erhalten die Betroffenen zwei Exemplare des Spiels "Left 4 Dead 2".
Valve startet auf seiner Spiele-Vertriebsplattform Steam eine Rubrik mit kostenlosen Titeln. Zum Start stehen fünf Spiele bereit, darunter das Adventure Spiral Knights von Sega.
Bislang wurde darüber berichtet, dass Hacker in das Steam-Forum eindringen konnten. Valve bestätigt dies nun und erklärt zudem, dass der Angriff auch einer Datenbank von Steam galt.
Bislang hieß es von Valve, dass bei dem Hackerangriff auf Steam im November keine Kreditkartendaten gestohlen wurden. Jetzt meldet das Unternehmen, dass die Hacker wohl doch entsprechende Daten kopiert haben.




