Videospiele: Spiegelbild der Existenz

Level Seven: Großer Aufwand für die Zukunft

Spiele wie das jüngst erschienene GTA 4, "Unreal Tournament", "World of Warcraft" oder der Ego-Shooter "DOOM" bereiteten nicht nur der Spielindustrie ein beruhigendes Gefühl. Der Spieler selbst ist in der Lage, an einem sagenhaften Erlebnis teilzuhaben.

Werbung

"Die Rechner sind heutzutage unheimlich schnell und besitzen viel bessere Grafikkarten. Auch die Bildschirme sind größer. Man hat von Anfang an das Gefühl, vollständig in das Spiel einzutauchen", beschreibt John Romero gegenüber DMAX die jetzige Spielesituation. Romero weiß, wovon er spricht.

Netzwerk-LAN-Party
LAN-Party: Der Inbegriff des modernen Spielens

Der Aufwand ist enorm groß: Der Markt der Spieleentwicklung gleicht einer Filmproduktion. Man braucht rund 110 Personen und dazu zehn Milllionen Dollar, um ein "normales" Projekt umzusetzen.

Wenn man also die Geschichte des Videospiels zusammenfassen müsste, sie nur in zwei oder drei Sätzen beschreiben soll, würde wahrscheinlich Folgendes herauskommen: Von Beginn an waren Videospiele ein Spiegelbild ihrer Zeit und sie sind und waren auch damals schon ein Mittel, das menschliche Dasein zu betrachten.

So komplex das menschliche Dasein auch erscheint, wirken die Spiele der Zukunft meist komplexer. Die Zukunft wird immer weitere Highlights herausbringen und die Spiel-Gemeinschaften warten nur darauf. Frei nach dem Motto: Das Beste wird noch kommen. Immer wieder.

Links zum Thema