Kurioses Kleinvieh: Sechs Mini-PCs unter der Lupe
Unteres Mittelfeld: DT166LX - miniPC und Thin-Client
Dafür ist jedoch keine Festplatte oder ähnliches enthalten. Externe Massenspeicher und andere Peripheriegeräte wie Mäuse, Tastaturen, Drucker oder Card-Reader können vom Nutzer aber mittels USB angeschlossen werden. Eine Verwendung zweier Bildschirme, von Lautsprechern, Mikrofonen oder Headsets ist ebenso vorgesehen.
Da der Kleinstrechner maximal fünf Watt Leistungsaufnahme hat, kann er entweder durch ein in die Wand integriertes Netzteil oder mittels Power-Over-Ethernet via RJ 45 Kat.5-Kabel versorgt werden. Der Rechner läuft auf Basis von Windows CE .NET 4.2 mit Xcalibur als Administrationssoftware. Der Winzling kann zu einem Preis um die 300 Euro im Internet bestellt werden.
Da der Mini-PC komplett in die Wand integriert werden kann und ohne Lüfter auskommt, kann er auch in komplett abgekapselten Räumen, wie Operationssälen in Krankenhäusern, eingesetzt werden und seine Stärken gegenüber den Normalos ausspielen.
Das Aluminiumgehäuse der DT166LX-Serie ist 130 auf 140 auf 35 Millimeter klein und wiegt zwischen 400 und 550 Gramm - je nachdem, ob eine Festplatte eingebaut ist oder nicht. Bemerkenswert ist, dass sich die PCs der DT166LX-Reihe sogar auf die Rückseite eines Monitors befestigen lassen.
Ein AMD Geode LX 800 Prozessor mit 500 Megahertz, was mit einem Pentium 800 Megahertz bis ein Gigahertz vergleichbar ist, verrichtet hier geräuschlos seine Arbeit. Als Arbeitsspeicher kommen DDR-RAM-Riegel mit 128 Mega- bis ein Gigabyte zum Einsatz. Die VGA- oder wahlweise DVI-Grafikkarte kann von 800 mal 600 bis zu maximal 1.920 mal 1.200 Pixel auflösen.


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