Fünffacher Zoom trifft Comicgrafik und Katzensound
Verspielt: Digitalkamera Pentax Optio V20 im Test
Jan Johannsen
In Benutzung
Oben auf der Kamera befinden sich nur der Ein/Aus-Schalter, der Zoomhebel und der in diesen integrierte Auslöser. Neben dem Display befinden sich von oben nach unten betrachtet folgende Knöpfe: Gesichtserkennung, Bild-Wiedergabe, der Vierwegeregler mit OK/Display-Taste in der Mitte, der Menü-Knopf und die grüne Taste. Über den Vierwegeregler kann man Einstellungen zum Blitz, den Fokusmodus und die Aufnahmeart festlegen.

![]()
![]()
Rückseite der Pentax Optio V20 mit drei Zoll großem Display.
(Klick vergrößert.)
Die Grundeinstellungen, wie Datum, Zeit und Sprache, verstecken sich hinter der Menü-Taste, wenn sie im Wiedergabe-Modus gedrückt wird. Dort können auch die Kameratöne ausgeschaltet werden. Katzenliebhaber dürften sich besonders über die Möglichkeit freuen, ein Katzen-Maunzen als Start-, Auslöse- und Tastenton auswählen zu können.
Die grüne Taste dient nicht dem Umweltschutz. Sie kann mit frei wählbaren Funktionen belegt werden. So kann zum Beispiel, wenn die Taste entsprechend konfiguriert ist, durch einen einfachen Druck auf sie die Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 80 und ISO 6400, die Auflösung oder der Weißabgleich geregelt werden. Praktisch, der Umweg über das Menü entfällt.

![]()
![]()
Auswahlmenü der Aufnahmemodi
(Klick vergrößert.)
Die Icons im Auswahlmenü für die verschiedenen Aufnahmemodi sind im Comic-Stil gehalten. Neben der Motivprogrammautomatik, die automatisch den besten Aufnahmemodus auswählt, stehen der Modus Programm, der am meisten Einstellungen zulässt, und dreizehn weitere Aufnahmemodi.
Druckversion | Links zum Artikel | Kommentare
« zurück 1 | 2 | 3 | 4 weiter »
Mehr über: Digitalkamera, Testbericht, Pentax, Hardware, Foto
-
Pentax Optio W60: Digicam für Strand, Schnee und Meer
Wasser, Kälte und Staub können der Digitalkamera nichts anhaben -
Pentax: Optio V20 mit Fünffach-Zoom
Schlanke Digicam mit viel Zoom für wenig Geld -
Für die erste Weltreise: DSLR Pentax K200D im Test
Staub- und spritzwasserschütze digitale Spiegelreflexkamera für Einsteiger
Links zum Artikel
Diesen Artikel verlinken
Dieser Artikel steht unter einer Creative Commons-Lizenz.
nach oben



