Exklusiv, unscharf, flexibel
Unscharfer 22-Zöller: Viewsonic VP2250wb im Test
Kurt Müller
Im netzwelt-Test verbrauchte der Monitor lediglich ein Watt im Standby-Betrieb und benötigte im laufenden Betrieb zwischen 18 Watt und 41 Watt, je nach Helligkeitseinstellung. Mit diesen Werten liegt der Testkandidat in puncto Stromaufnahme im Durchschnitt.
Der Test: Positives
Am Viewsonic VP2250wb ist hervorzuheben, dass er durch seine Dreh- und Schwenkfreudigkeit einen überaus flexiblen Einsatz möglich macht. Außerdem ist die Menüführung für die Monitoreinstellungen gelungen, wenngleich die Bedienung der wackeligen Einstellungsknöpfe am Display gewöhnungsbedürftig ist.
Ebenso gefällt am Viewsonic VP2250wb das Vorhandensein eines vierfach USB-Hubs, der es dem User ermöglicht, zum Beispiel eine Maus oder einen USB-Stick direkt am Monitor anzuschließen. Auch die Pivotfunktion konnte im Test punkten.

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Die Anschlussleiste des Viewsonic
Der Test: Negatives
Der überdimensionierte Monitorfuß gewährleistet zwar einen guten Stand, ist aber für einen kleineren Schreibtisch zu klobig geraten. Darüber hinaus führte der fehlende HDMI-Anschluss, der in diesem Preissegment zu erwarten wäre, ebenfalls zu einem Punktabzug.
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