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27.05.2008
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Unscharfer 22-Zöller: Viewsonic VP2250wb im Test

Kurt Müller

Unscharfer 22-Zöller: Viewsonic VP2250wb im Test

Laut Hersteller ist der Viewsonic VP2250wb für den anspruchsvollen Prosumer konzipiert, der explizit auf die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop oder ähnlichen Programmen setzt. Das spiegelt sich insbesondere im gehobenen Preis wider: Der Viewsonic ist erst ab rund 325 Euro im Handel erhältlich.

Inhalt

  • Die Fakten
  • Der Test: Positives
  • Der Test: Negatives
  • Das Fazit

Die Fakten

Der Viewsonic VP2250wb hat eine sichtbare Bildschirmdiagonale von 22 Zoll, was einer Bildgröße von rund 47 auf 30 Zentimetern entspricht. Der Monitor erreicht damit eine maximale Auflösung von 1.680 auf 1.050 Pixeln und ist in der Lage, 16,7 Millionen Farben bei bei einer Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter darzustellen. Das Kontrastverhältnis liegt bei bei 1.000:1.

Der Bildschirm an sich lässt sich ohne Weiteres an die Anforderungen des Nutzers anpassen. Der Monitor kann um sich selbst gedreht, auf den Kopf gestellt, bis zu einem Winkel von 30° nach oben und 5° nach unten geneigt und in der Höhe verstellt werden. Der Hersteller verspricht außerdem einen Blickwinkel auf das Display von jeweils 170°, sowohl horizontal als auch vertikal.

Viewsonic VP2250wb

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Unser Testobjekt (Bild: viewsonic.com)

Monitor Viewsonic VP 2250wb

  • Klein und wackelig, aber mit gutem Druckpunkt
  • Die Anschlüsse des Viewsonic
  • Zur Erzeugung von Yeti-Spuren im Schnee geeignet
  • Auf den Kopf gestellt
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Weiterhin verfügt das Testmodell sowohl über einen HDMI-fähigen DVI-D- als auch einen D-Sub-VGA-Anschluss und einen vierfach USB-Hub. Die Stromversorgung des Viewsonic VP2250wb erfolgt über ein integriertes Netzteil.

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