Neue Generation der externen Wasserkühlung
Wasserkühlung für Einsteiger: Aquaduct 240 PRO mark II
Prozessoren & Overclocking
Probleme der heutigen Gamer- und Bastlergemeinde: Eine Wasserkühlung steht auf dem Wunschzettel, allerdings steht bereits ein kleines Gehäuse unterm Schreibtisch, welches man nicht ersetzen möchte, um auch noch die nächste Lanparty ohne Hexenschuss zu erreichen. Das Gewicht von so manchem Big-Tower wirkt doch ein wenig abschreckend. In das kleine Gehäuse passt aber keine Wasserkühlung und somit muss man zu einer externen Lösung greifen.
Solch eine Lösung präsentiert Wakü-Spezialist Aqua-Computer mit dem Aquaduct 240 PRO mark II getauften Radiator. Durch zwei integrierte Kugelhähne lässt sich der Kühler extrem schnell und einfach wieder vom Gehäuse trennen.
Der in einen schicken Turm eingearbeitete Dualradiator mit zwei 120 Millimeter messenden Lüftern ist nicht nur schön, sondern auch effektiv. Der Hebel bei der überarbeiteten Version wurde vor allem bei der Kühlleistung und bei der Lautstärke angesetzt. Neu ist die aus der großen Version, dem Aqua aquaduct 360 XT mark II, bekannte Steuerung mit USB-Schnittstelle und zwei Temperatursensoren. Durch die Überwachung der Wassertemperatur und die Regelung der Lüfter durch die Mikroprozessorsteuerung ist ein besonders leiser Betrieb möglich. Auf der Platine kann ein optional erhältlicher Durchflusssensor angeschlossen werden. Einzig und allein das Display ist noch dem großen Bruder vorbehalten.
Falls im Kühlkreislauf doch mal etwas schief läuft, meldet sich das Aquaduct 240 PRO mark II akustisch bei seinem Besitzer. Neben dem automatischen Betrieb kann der Nutzer jederzeit über die beiliegende Software manuell eingreifen. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt der Hersteller 260 Euro an.
Das System soll sich auf Grund der Bauweise speziell für Einsteiger eignen. So ist der Aquaduct 240 Pro mark II bereits im Auslieferungszustand so konfiguriert, dass er mit minimalem Aufwand in Betrieb genommen werden kann. Auch der Befüllvorgang mit Kühlflüssigkeit soll vereinfacht worden sein.
Jetzt sind Sie dran.
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