Asus EeePC: Die Konkurrenz macht sich breit

Mit Geduld und Glück finden sie den Weg nach Deutschland

HP 2133

Das HP 2133 von Hewlett-Packard konnte sich bei seiner Veröffentlichung einer großen Aufmerksamkeit erfreuen. Kurz nach der Bekanntgabe konnte man auf der Homepage von HP in den USA und in Großbritannien das Mini-Notebook auch schon bestellen. Doch dann kam die schlechte Nachricht. Die Bestellungen mit vorinstalliertem Windows XP können erst Mitte Mai ausgeliefert werden.

HP 2133

Werbung

Der HP 2133

Dell 500

In unserer letzten Übersicht war die Ankündigung von Dell, eigene Subnotebooks auf den Markt zu bringen, ganz frisch. Inzwischen hat die Firma ein Gerät für den indischen Markt angekündigt, das den Kriterien der Mini-Laptops genügt. Der Dell 500 wurde bei der Eröffnung einer neuen Fabrik des Computerherstellers in Indien der Öffentlichkeit angekündigt. An Details wurden nur der geplante Preis von 24.500 indischen Rupien (ca. 385 Euro) und die Ausstattung mit einem 8-in-1-Kartenlesegerät und verschiedenen Möglichkeiten des drahtlosen Netzwerkzugangs bekannt gegeben. Ob dass das Gerät ist, das auch in den Industriestaaten dem EeePC Konkurrenz machen soll, darf bezweifelt werden.

Gigabyte M912

Der taiwanesische Technikhersteller Gigabyte hatte schon im Januar ein Subnotebook für den Juni angekündigt. Inzwischen sind weitere Details bekannt geworden und der geplante Verkaufsstart im Juni wurde bestätigt. So soll der M912 über ein 8,9-Zoll-Bildschirm verfügen. In ihm soll Intels neuer Atom-Prozessor stecken und als Betriebssystem stünden Windows XP und Linux zur Auswahl. Einen Bluetooth-Anschluss soll er auch haben, nur der Preis hält sich noch versteckt. Zwei Online-Shops vertreiben in Deutschland Produkte von Gigabyte und könnten den M912 auch ins Programm bekommen.

Acer

Schon länger gibt es Gerüchte um eine Mini-Notebook von Acer. Inzwischen hat Firmenchef J.T. Wang angekündigt, dass Acer sein "Ultra Mobility Notebook" auf der Computek-Messe Anfang Juni in der taiwanesischen Hauptstadt Taipeh vorstellen wird.

Noahpad

E-lead, Hersteller des Noahpad, hatte ersten Interessenten an dem Subnotebook angekündigt, Mitte April weitere Details zu Preis und Verkaufsstart mitzuteilen. Pünktlich zu diesem Termin vertröstete der taiwanesische Hersteller die potentiellen Käufer auf Mitte Mai. Man darf also weiterhin gespannt sein.

Noahpad von E-Lead

Das Noahpad von E-Lead.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Asus EeePC hier.

Links zum Thema