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Asus EeePC: Die Konkurrenz macht sich breit
Jan Johannsen
Für Deutschland rechnen Marktkenner mit einem Verkaufspreis von 399 Euro. Ein genauer Termin für die Markteinführung ist noch nicht bekannt. Gerüchten zufolge soll es aber noch im Mai so weit sein. In den USA ist der Verkaufsstart für den 12. Mai angekündigt - Online-Shops nehmen bereits Vorbestellungen entgegen. Der Preis soll dort bei 549 Dollar (circa 350 Euro) liegen. In Großbritannien kann man den EeePC 900 schon jetzt in Online-Shops bestellen. Der günstigste Preis beträgt 329 Pfund (ca. 420 Euro).

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Der EeePC 900 auf der Pressekonferenz (Foto: umpcfever.com)
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Bei einer Größe von 22,5 x 17 x 2 bis 3,8 Zentimetern wiegt der neue EeePC 990 Gramm. Als Betriebssystem stehen Windows XP (inklusive Microsoft Works) und Linux zur Auswahl. Die Festplattenkapazität erhöhte Asus und verteilte sie auf zwei Flash-Module. Ein Modul mit vier Gigabyte ist fest auf dem Motherboard eingebaut, das zweite steckt im PCI-Slot. Je nach Betriebssystem hat dieser Speicher eine Kapazität von acht (Windows XP) oder 16 (Linux) Gigabyte. Der Intel-Prozessor schafft 900 Megahertz und der Arbeitsspeicher liegt bei einem Gigabyte.
Das Touchpad unterstützt die FingerGlide-Technik. Wie bei anderen Trackpads mit Touch-Funktion können mit zwei Fingern bestimmte Aktionen, wie Zoomen oder Scrollen, ausgeführt werden. Dazu verfügt der EeePC über WLAN nach dem 802.11b/g-Standard, Ethernet, Lautsprecher, eine Webcam mit 1,3 Megapixeln, SD- und MMC-Kartenleser, drei USB 2.0-Anschlüsse sowie Mikroeingang und Kopfhörerausgang.

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Mintgrüner EeePC für Japan
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Asus plant im Jahr 2008 insgesamt fünf Millionen EeePCs zu verkaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Jerry Shen von Asus schon einen EeePC mit einem zehn Zoll großen Monitor angekündigt. Sofort machten auch Gerüchte um eine Variante mit einem elf Zoll großen Display die Runde. Mit diesen Maßen würde er jedoch den Rahmen eines Subnotebooks sprengen. In Japan ist das alte, kleine 4G Modell ab sofort auch in Blau, Grün und Pink erhältlich.
One A120 und A110
Überraschend tauchte der A120 von One für 279 Euro auf dem Markt auf. Das der Versand bereits drei Tage nach Bekanntgabe des neuen Angebots beginnen soll, überrascht nicht. Immerhin wird das Gerät als Kira 100 von Airis in Spanien vertrieben. In den USA verkauft NorhTec ihn als Gecko mit Linpus Linux demnächst für einen Basispreis von 300 Dollar (etwa 200 Euro) und in Brasilien hat sich Mobo die Exklusivrechte an dem Modell gesichert.

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Mit dem A120 kann man es sich scheinbar auch im Sonnenschein am Badesee gemütlich machen.
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