Der Softwarekonzern verschenkt Spielekonsolen an Kinderstationen

Xbox statt X-Ray: Microsoft beschenkt Kliniken

Xbox statt X-Ray: Microsoft beschenkt Kliniken Die Krankenhaus-Clowns bekommen Konkurrenz. Microsoft spendet Hunderte von Xbox 360-Konsolen für Kinderstationen in Krankenhäusern in den USA. Dazu hat sich der Konzern mit der Stiftung Companions in Courage zusammengetan.

Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern den Aufenthalt in Krankenhäusern angenehmer zu gestalten. Dazu sammelt die 1997 vom ehemaligen NHL-Eishockeyspieler Pat LaFontaine gegründete Organisation Spenden von Unternehmen ein und richtet unter anderem Spielzimmer in den Kinderstationen von Kliniken ein.

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Microsoft Xbox 360 fürs Krankenhaus
Auch wenn sie mobil sind: Die Xbox 360 sollen nicht an die Betten gerollt werden, sondern in den Spielzimmern der Stationen stehen.

Die Eltern der kleinen Patienten müssen sich keine Sorgen machen, dass ihr Nachwuchs sich absichtlich verletzt, um in der Klinik GTA IV oder andere nicht für Minderjährige geeignete Spiele zu zocken. Die Konsolen haben nur Spiele, Filme und Fernsehkanäle gespeichert, die für Kinder geeignet sind. Zusätzlich ermöglichen sie den Zugang zum Netzwerk Xbox Live.

Als erstes konnten sich die Kinder im New Yorker Morgan Stanley Kinderkrankenhaus, im Children's Hospital & Regional Medical Center von Seattle und im Kinderkrankenhaus von Orange County (Kalifornien) über die neuen Konsolen freuen. Microsoft hat aber nicht genug Konsolen für alle Krankenhäuser der USA gespendet. Deswegen ruft die Stiftung zu weiteren Spenden über ihre Homepage auf.

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Kinder probieren die neuen Konsolen aus.

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Kleiner Patient im Wettstreit mit einem Offiziellen bei der Einweihung.



Kinder mit verletzten Händen und Armen müssen weiterhin vorlieb mit den Krankenhaus-Clowns nehmen. Im Krankenhaussegment dürfte Microsoft im Werben um junge Kunden keine Konkurrenz von Nintendo bekommen. Die Wii-Konsole der Japaner ist wegen ihres erhöhten Verletzungsrisikos (Beispiele unter Wii have a problem in den Links zum Thema) nicht für den Einsatz im Genesungsprozess geeignet.

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