Kompaktes Einsteiger-Modell mit schnellem Internet-Zugang
Sony Ericsson K660i: Der grüne Barren im Test
Yasmin Kötter
Als multimedialer Alleskönner kann das K660i im Test nicht überzeugen. Für schnelles Surfen bringt das Mobiltelefon dagegen genau die richtige Voraussetzung mit: HSDPA. Mit dem Datenturbo lässt es sich angenehm im Internet stöbern. Sobald der Browser gestartet ist, leuchten am Rande der Tastatur vier Symbole auf: Adresse eingeben, Lesezeichen, Startseite und Zoom. Im Querformat sichern sie zusammen mit der Steuertaste eine bequeme Navigation. Erfreulich ist die Funktion Google Maps Mobile, die der Browser bietet. Das kontrastreiche und helle Zwei-Zoll-Display steuert seinen Teil dazu bei, dass die Internetseiten gut lesbar sind.
Pluspunkt: Intuitiv und leicht zu bedienen
Die große Stärke von Sony Ericsson ist die leichte und intuitive Bedienung. Das zeigt sich wieder einmal beim K660i. Das Menü ist logisch aufgebaut und selbst für Neulinge schnell nachzuvollziehen. Die zwölf Symbole im Menü sind selbsterklärend, spätestens durch die Benennung, die erscheint, sobald man ein Symbol auswählt.

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Mit lediglich zwei Megapixeln und ohne Autofokus kann die Kamera nicht überzeugen.
Angenehm im alltäglichen Handy-Gebrauch ist, dass das K660i viele individuelle Einstellungsmöglichkeiten zulässt - von eigenen Klingeltönen bis hin zu den sieben Profilen, die der Nutzer beliebig anpassen kann. Eine nette Spielerei sind die drei Anwendungen Video DJ, Photo DJ und Musik DJ, mit denen sich aufgenommene Videos und Fotos bearbeiten oder kleine Musikstücke komponieren lassen.
Sony Ericsson K660i
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