Zweigeteilt: LG KF600 im Test

Speicher und Datenverbindungen: Spärlich

Neben der Drei-Megapixel-Kamera und einem Radio bietet das LG KF600 in der Kategorie Multimedia einen MP3-Player, der mit allen gängigen Formaten wie MP3, AAC und WAV zurechtkommt. Playlisten erstellen und einzelne Lieder anwählen geht leicht von der Hand. Für einen guten Klang gibt es verschiedene Equalizer wie Rock, Bass oder Konzert. Allerdings sollten Käufer die mitgelieferten Kopfhörer getrost gegen eigene tauschen. Das ist dank des mitgelieferten Adapterstücks mit 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss möglich.

Damit genügend Musik auf das Handy passt, gibt es einen Steckplatz für MicroSD-Karten. Der ist zwar unpraktisch unter dem Akku platziert, bietet aber zumindest die Möglichkeit, den kleinen internen Speicher von 25 Megabyte aufzustocken. Schließt man das KF600 per USB an den heimischen Computer an, erkennt dieser das Handy als Massenspeicher - sofern eine Speicherkarte im Gerät steckt - und Musik oder andere Dateien landen per Drag-and-Drop auf dem Mobiltelefon.

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lg-kf600

In den Einstellungen finden sich verschiedene Themen von Keith Haring.

Wer bei einem schnittigen Handy wie dem KF600 eine schnelle Datenverbindung erwartet, wird enttäuscht. Das KF600 funkt ausschließlich in GSM-Netzen, den Datenturbo UMTS oder gar HSDPA unterstützt das Handy nicht. Lediglich in den Netzen von T-Mobile und Vodafone steht EDGE zur Verfügung. Für die Übertragung im Nahbereich bietet das LG-Handy Bluetooth und eine Kabelverbindung per USB.

Was die sonstige Ausstattung anbelangt, hält das KF600 keine Überraschungen bereit. Von Wecker über Taschenrechner bis zum Kalender mit bis zu 1.000 Kontakten findet sich alles, was ein Handy haben sollte in der Kategorie Extras. Die zwei vorinstallierten Spiele zum Zeitvertreib verbergen sich in den Eigenen Dateien.

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