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14.10.2008
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Praktische "Live View"-Funktion für ungewöhnliche Perspektiven

Beweglich: DSLR-Kamera Sony Alpha 350 im Test

Digitalkamera

Bedienung

Die Bedienelemente sind über die gesamte Kamera verteilt. Links auf der Oberseite befindet sich das Auswahlrad für die verschiedenen Aufnahmemodi. Darunter, auf der Rückseite der Alpha 350, sticht der Ein-/Ausschalter ins Auge. Links neben dem LCD hat Sony vier Knöpfe für Menü, Display, Bildbetrachtung und Löschen platziert - rechts neben dem Display der Schalter für den Bildstabilisator, die Steuertasten und die Funktionsauswahl. Auf der Oberseite darüber sind neben dem Sucher weitere Knöpfe für die Wahl der Lichtempfindlichkeit, des Bildfolgemodus und der Knopf zum Umschalten zwischen Live View und optischem Sucher untergebracht.

Vorne auf der Ausbuchtung des Akkus sitzen der Auslöser und ein Drehrad. Mit diesem stellt man unter anderem Blende oder Verschlusszeit ein, dies lässt sich im Menü festlegen. Im manuellen Modus kann man durch Halten des AV-Knopfes zwischen beiden Funktionen hin- und herschalten.

Sony Alpha 350

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Rückansicht der Sony Alpha 350: Kein Platz für den Daumen.
(Klick vergrößert.)

Was der Kamera fehlt, ist ein Ablageplatz für den Daumen. Egal wo man ihn positioniert, um die Kamera fest im Griff zu haben, läuft man Gefahr dabei eine Taste zu drücken.

Im Menü kann man auswählen, ob die Alpha 350 Fotos im Format 3:2 oder 16:9 aufnehmen soll. Ebenfalls ungewöhnlich ist der Zubehörschuh der Kamera. Alle anderen vier Testkandidaten in unserem Vergleich von DSLR-Kits für Einsteiger verfügen über den üblichen Standard-Anschluss für externes Zubehör. Nur die Kamera von Sony kommt mit einem anderen Zubehörschuh daher.

DSLR-Kit: Sony Alpha 350

  • Sony Alpha 350 im Kit mit einem Objektiv (18-70mm)
  • Sony Alpha 350 im Kit mit einem Objektiv (18-70mm)
  • Sony Alpha 350 im Kit mit einem Objektiv (18-70mm)
  • Sony Alpha 350 im Kit mit einem Objektiv (18-70mm)
Für Großbildansicht auf ein Bild klicken.

Dafür arbeitet die Alpha 350 mit allen Alpha-Objektiven von Sony zusammen und ist mit allen Objektiven von Minolta und Konica Minolta kompatibel, die über ein Alpha-Bajonett verfügen. Im Januar 2006 hat Sony das Kamerageschäft von Konica Minolta übernommen und baut seine Alpha-Serie auf die schon bestehende Technik von Konica Minolta auf.

Bildstabilisator und Serienbilder

Der Bildstabilisator von Sony hört auf den Namen Super SteadyShot. Gyroskopische Sensoren erkennen Erschütterungen der Kamera und sorgen dafür, dass sie ausgeglichen werden. Der Bildstabilisator ist dafür verantwortlich, dass bei zwei bis drei kürzeren Belichtungswerten länger Bilder ohne Verwacklungen aufgenommen werden.

Sony Alpha 350 testbild

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SuperSteadyShot Detail: Oben ohne, unten mit

Sony gibt für die Serienbildfunktion an, dass sie maximal 2,5 Bilder pro Sekunde schafft. Im JPEG-Format sei die Zahl der Aufnahmen sogar nur durch die Kapazität der Speicherkarte beschränkt. Allerdings nimmt die Aufnahmegeschwindigkeit nach den ersten drei, vier Bildern merklich ab. Sie liegt dann nur bei ungefähr einem Bild in der Sekunde.

Als Speichermedium setzt Sony bei der Alpha 350 nicht auf den hauseigenen Memory Stick, sondern auf Compact Flash-Speicherkarten.


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