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Internet Tablets Nokia N800 und N810

Nokia ist gleich mit zwei Geräten vertreten. Das man mit beiden auch telefonieren kann, ist bei dem Hersteller zu erwarten, aber nicht Hauptzweck der N800 und N810 genannten Geräte. Als Handy für jeden Tag sind sie auch zu sperrig geraten. Der Touchscreen des N810 hat bei einer Bilddiagonalen von 4,13 Zoll eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln.

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Nokia N810
Nokia N810

Sein "TI OMAP 2420"-Prozessor bringt es auf 400 Megahertz. Neben einem internen Speicher von zwei Gigabyte liest das N810 auch Speicherkarten im SD-Format. Eine vollständige Tastartur versteckt sich im Gerät und erscheint nach dem Aufschieben. Dazu gibt es einen integrierten GPS-Empfänger, Stereo-Lautsprecher, ein Mikrofon und eine Webcam. Die Verbindung zum Internet stellt das N810 über WLAN her. Zusätzlich steht noch Bluetooth 2.0 zur Verfügung.

Nokia N800
Nokia N800

Das N800 wartet ebenfalls mit einem Touchscreen und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln auf. Die Tastatur ist allerdings nur virtuell. Der interne Speicher bietet nur 256 Megabyte Platz und als Arbeitsspeicher müssen 128 Megabyte ausreichen. Im Internet wird per WLAN und einem Opera Browser gesurft.

OQO model e2

Das model e2 von OQO gehört eindeutig in die Upper Class der Geräte für den mobilen Internetzugang. Für Preise zwischen 1.200 und 2.500 Euro bekommt man das Internet auf einen fünf Zoll großen Touchscreen. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel und das Display ist optional für die Betrachtung unter Sonnenlicht optimiert. Für die Grafik ist ein VIA-Chipsatz VX700 zuständig.

OQO model e2
OQO model e2

Als Massenspeicher stehen entweder herkömmliche Festplatten mit 60, 80 oder 120 oder Flashspeicher mit 32 oder 64 Gigabyte Kapazität zur Auswahl. Der Arbeitsspeicher liegt fest bei einem Gigabyte. Die Tastatur sitzt unter dem Bildschirm und kommt zum Vorschein, wenn er hochgeschoben wird. Mit Anschlüssen ist das model e2 reich bestückt. Für den Internetzugang sorgen WLAN nach 802.11a/b/g, Bluetooth, Ethernet sowie HSDPA, UMTS, GSM, EDGE und GPRS. Mit Hilfe einer Docking-Station wandelt sich das Gerät zu einem Desktop PC, der an einen normalen Monitor angeschlossen ist.

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